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  1. Konapharma AG – Integrale Gebäudetechnik für Arzneimittel

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    Gebäudetechnik für den Anbau mit Büro- und Produktionsgebäude

    ENGIE Leistungen

    • Lüftung, Heizung, Klima, Sanitär, Kälte, Reinraumtechnik, Gebäudeautomation

    Massnahmen

    • Planung HLKS für Erweiterungsbau: Conceptional Design, Basic Design, Detail Design
    • Installation Lüftungs-, Heizungs- , Klima- und Sanitäranlagen, Gebäudeautomation

    Kundenvorteile

    • Grosse Erfahrung in der Gebäudetechnik
    • Alles aus einer Hand
    • Design and build

    Herausforderungen

    • Lufttrocknungsanlage mit Energierückgewinnung
    • Hohe Raumanforderungen an Luftfeuchtigkeit und Temperatur
    • Trennung von Industrieabwasser
    • Automatische, volumengesteuerte Probeentnahme für Industrieabwasser
    • 70°C Brauchwasser à 400 l/min.
    • Steuerung von Kälte, Heisswasser, Lüftung in Reinräumen, Büros, Lager und der Prozessräume
    • Monitoring-Anbindung
    • Brandschutzklappen-Steuerung über Bussystem
    • Alarm-Management

    Technische Daten

    • 5 Monoblöcke Gesamtzuluftmenge 59‘000m3/h
    • 20 Einzelventilatoren für Fort- und Zuluft
    • Heizung 600 kW
    • Kälte: 1 MW
    • Heisswasser: 1 MW
    • Sanitär: Dachabwasser Geberit Pluvia, Schmutz- und Industrieabwasser, Trinkwasserinstallation, Druckerzeugung und Versorgung
    • Gebäudeautomation: 5 Schaltschränke
    • 1200 Datenpunkte
    • 12 PRIVA SPS Unterstationen über Virtual-Maschine

    Über Konapharma

    Die Konapharma AG ist ein Privatunternehmen im Bereich Pharma mit Sitz in Pratteln bei Basel. Konapharma ist auf die Entwicklung und Herstellung von festen Darreichungsformen bis hin zur Primär- und Sekundärverpackung spezialisiert. Weitere Kompetenzen sind Herstellung und Verpackung von klinischen Prüfmustern sowie die Verarbeitung von Betäubungsmitteln. Die 2009 neu errichtete Produktionsstätte in Pratteln wurde 2016 erweitert und mit der neusten und modernsten Technik ausgestattet.

    www.konapharma.ch

  2. Waadtländer Universitätsspital, Lausanne – Heizung, Lüftung und Klimaanlagen für medizinische Räume

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    Vier Sanierungsprojekte für das Waadtländer Universitätsspital

    Laboratoires Roche/LCC BH18

    • ENGIE-Leistungen: Sanierung der Heizungs- und Lüftungsanlagen in sechs Labors und dem Aufbewahrungsraum für Medikamente
    • Massnahmen: Klima- und Belüftungsanlage und eines Zu- und Abluftsystem installiert und gemeinsam mit dem technischen Dienst des CHUV in Betrieb genommen
    • Kundenvorteile: Ideale klimatische Bedingungen für Labormitarbeitende und wertvolle Analysegeräte, weniger Durchzug und dadurch weniger krankheitsbedingte Ausfälle
    • Technische Daten: Kälteleistung von 30 kW, verteilt auf drei Einheiten, Klimaanlage mit Druckminderung (60 kW)

    Laboratoires IPA

    • ENGIE-Leistungen: Sauberraum für das Grosslabor des pathologischen Instituts und Lüftungsanlage mit Druckausgleichskontrolle erstellt
    • Massnahmen: Projektänderungen während der Bauzeit integriert, Inbetriebnahme und Qualitätskontrolle
    • Kundenvorteile: Perfekter Druckausgleich zwischen angrenzenden Labors verhindert, dass sich Staub und Gerüche in den verschiedenen Räumen verbreiten
    • Technische Daten: Lüftungsanlage mit Kühlung (8500 m3/h), Baustellenfläche 120 m2

    Hôpital Orthopédique

    • ENGIE-Leistungen: Neue Heizungsanlage mit zwei Wärmetauschern für das „Hôpital Orthopédique“ unter hohem Zeitdruck montiert, in Betrieb genommen und ans städtische Fernwärmenetz angeschlossen
    • Massnahmen: Anlage in Räume mit beschränkten Platzverhältnissen eingepasst, sämtliche Leitungen in den Heizräumen erneuert
    • Kundenvorteile: das CHUV kann ein bestehendes Wärmenetz effizient nutzen
    • Technische Daten: Wärmeleistung der Wärmetauscher von je 220 kW, verteilt auf neun Heizeinheiten

    Bâtiment Bugnon 17

    • ENGIE-Leistungen: Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen des „Bâtiment Bugnon 17“ auf drei Etagen erneuert
    • Massnahmen: Bauleitung, Zusammenarbeit mit dem technischen Dienst des CHUV und einem Planungsbüro, Einhalten der knappen Zeitvorgaben, Massnahmen zur Reduktion von Lärm und Vibrationen, um die Patienten zu schonen
    • Kundenvorteile: Hohe Sicherheit der Patienten während der Umbauarbeiten
    • Technische Daten: Baustellenfläche 1500 m2

    Waadtländer Universitätsspital

    • Etwa 9350 Mitarbeiter
    • Etwa 45’000 Patienten pro Jahr
    • Budget von 1,4 Milliarden CHF pro Jahr
    • Europaweit bekannt als medizinisches Forschungs- und Ausbildungszentrum

    www.chuv.ch

  3. Ricola AG, Laufen – Einwandfreie Hygienebedingungen durch intelligente Gebäudetechnik

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    Integrale Gebäudetechnik für ein Schweizer Original

    Hohe Anforderungen an ENGIE

    Die Planung und Koordination der Schnittstellen zwischen Gebäudetechnik und einer Vielzahl von Sonderanlagen wie z.B. Biogas-, Extraktions-, Kochanlagen oder Prägemaschinen erforderte viel Erfahrung und Know-how. Zudem mussten einwandfreie Hygienebedingungen gewährleistet werden: Die internationale Ausrichtung von Ricola bedingt die Einhaltung der Hygieneanforderungen der EU, der USA UND der Schweizerischen Hygienerichtlinien (BRC-, IFS- und teilweise pharmazeutische Standards). Entscheidend für die Auftragserteilung waren die ausgewiesene Erfahrung von ENGIE mit vergleichbaren Projekten und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Patentierte LocEx-Haube

    Die präzise Einhaltung der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit sichert die Qualität der Bonbons. Für die Kochlinie kam die von ENGIE entwickelte und patentierte LocEx-Haube zum Einsatz. Hierbei bildet der integrierte Zuluftauslass eine Luftglocke über der Abluftquelle und sorgt für eine effiziente Absaugung.

    Intelligenter Wasserhaushalt

    Das Produktionszentrum verbraucht pro Sekunde bis zu 15 l Frischwasser. Dieses wird zuerst aufbereitet und anschliessend den unterschiedlichen Netzen zugeführt. Die Entwässerung für das Gebäude und die Umgebung realisierte ENGIE mit einem Trennsystem. Das Flachdach wurde als Rückhaltebecken konzipiert. So kann – insbesondere bei starkem Regenfall – das Wasser mit einem Kanalsystem langsam und gezielt der Versickerungsanlage zugeführt werden.

    Ricola

    Ricola ist Schweizer Hersteller von Kräuterbonbons, -perlen, -pastillen, Instant- und Beuteltees. Das Familienunternehmen exportiert seine Produkte in über 50 Länder weltweit.

    www.ricola.com

  4. Kantonsspital St. Gallen – Lüftungsanlagen und Reinraum mit Know-how

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    Lüftungsanlagen und Reinraum auf universitärem Niveau

    ENGIE-Leistungen

    • Bau, Lieferung und Montage der Lüftungsanlagen inklusive Luftaufbereitungsanlage
    • Konzeption und Aufbau des Reinraums für die neue Kantonsapotheke

    Massnahmen

    • Konstruktion und Montage von 11 Lüftungs- und 3 Umluftanlagen
    • Verlegung der Kanal- und Rohrverteilung bis zu den Auslässen
    • Planungs- und Koordinationsarbeiten mit dem ENGIE-Team in Basel für den Reinraum
    • Einbau des Reinraums

    Kundenvorteile

    • Gebündeltes Know-how: Zusammenzug der ENGIE-Spezialisten von St. Gallen, Basel und Zürich
    • Einhalten der Richtlinien (Zentralsterilisation)

    Technische Daten

    • Luftmenge: Abluft: 60’000 m 3 /h, Zuluft: 60’000 m 3 /h, Umluft: 3000 m 3 /h
    • 11 Lüftungsanlagen, 3 Umluftanlagen
    • 14 Monoblöcke

    Kantonsspital St. Gallen

    • Das Spital in der Stadt St. Gallen bildet zusammen mit den Spitälern in Rorschach und Flawil das Zentrumsspital der Ostschweiz
    • Sechstgrösstes Spital der Schweiz; hinsichtlich Versorgung und Qualität auf universitärem Niveau
    • Anerkannte Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätte
    • Jährlich rund 35’000 Patienten und 3000 Mitarbeitende

    www.sg.kssg.ch

  5. ETH FIRST-Lab Zürich – Reinrauminstallationen am Science City Campus

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    Reinraum Center für Mikro- und Nanotechnologie an der ETH Zürich

    ENGIE für Reinrauminstallationen verantwortlich

    Die ETH Zürich hat ENGIE mit dem Auftrag für die Detailplanung, Koordination, Lieferung, Installation und Inbetriebsetzung aller Reinrauminstallationen beauftragt.

    Komplexe Energieversorgung

    Die Wärme-, Kälte-, Sanitär-, Druckluft-, Umkehrosmosewasser-, Elektro-Versorgung erfolgt durch die bereits für das Gesamtgebäude ausgerüsteten Aufbereitungsanlagen. ENGIE war für die Installation aller elektrischen Verdrahtungen und Maschinen-Elektroanschlüsse ab der bauseitig bereitgestellten Stromschiene verantwortlich.

    ENGIE auch für Service und Unterhalt

    Die Auftraggeberin hat nach erfolgreichem Bauabschluss ENGIE mit dem technischen Gebäudemanagement (TGM) der Anlagen betraut. Das TGM umfasst Inspektion an den Anlagen, Wartung, Instandsetzung und Reinigung der Anlagen und der Reinräume.

    FIRST Center für Micro- and Nanoscience

    FIRST-Lab ist eine ETH-Technologieplattform am Science City Campus. Sie stellen einen Reinraum für die Mikro- und Nanotechnologie zur Verfügung, um jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, ihre Forschungsexperimente mit unseren hochmodernen Geräten durchzuführen. Die Dienstleistungen umfassen die Unterstützung der Infrastruktur auf höchster Ebene, Schulung und Schulung der Benutzer in Bezug auf die Ausrüstung sowie wissenschaftliche und technische Beratung.

    www.first.ethz.ch

  6. Dätwyler Sealing Technologies – Reinraumtechnik für präzise Prozesse

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    Silikonverarbeitung mit präziser Reinraum-Technologie

    Reinräume von ENGIE

    Mit der Verpflichtung von ENGIE entschied sich Dätwyler Sealing Technologies für einen verlässlichen Partner, der nicht nur für die Planung und Ausführung der Reinräume verantwortlich zeichnete, sondern auch die Arbeiten in den Bereichen Lüftung/Klima und Kältetechnik übernehmen konnte.

    Maximale Verfügbarkeit

    Die Planung und Umsetzung der zwei Reinräume, die mit einer Grösse von 1000m2 respektive 1200m2 und einer Höhe von 5.5m wohl eher als Hallen bezeichnet werden müssen, wurden von ENGIE zur vollsten Kundenzufriedenheit realisiert. Auch die abgegebene Garantie, eine 99%ige Verfügbarkeit der Anlagen zu gewährleisten, konnte ENGIE ohne Vorbehalte erfüllen.

    Integrales Know-how

    ENGIE war auch für die Planung und Ausführung von zwei Lüftungsanlagen mit einer Leistung von 41 000 m3/h bzw. 50 000 m3/h zuständig. Gleiches gilt für die beiden Kälteanlagen mit einer Leistung von je 545 kW. Für die reibungslose Implementierung der Steuerung der Anlage wurden die Gebäudeautomationsspezialisten von ENGIE beigezogen, welche die Anlage mit dem Gebäudeautomationssystem Priva ausrüsteten.

    Datwyler Sealing Technologies

    Dätwyler Sealing Technologies ist Anbieter von Gummiformteilen für die Automobilbranche und die produzierende Industrie. Ebenso stellt das Unternehmen Dichtungen für den Hoch- und Tiefbau her. Das Unternehmen agiert seit über 100 Jahren am Markt.

    www.cabling.datwyler.com

  7. Biotech-Zentrum von Roche – Planung der Haustechnik mit 3-D-Modell

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    Qualifizierte Gebäudetechnik für ein neues Biotechnologie-Produktionszentrum

    Neues Biotech-Zentrum

    Die Bauarbeiten für die MAB-Anlage auf dem Roche-Areal in Basel wurden 2007 mit der Qualifizierung abgeschlossen. ENGIE stand Roche bereits in der Planungsphase des neuen Gebäudes beratend zur Seite und war auch für die Lieferung und Montage der gesamten Gebäudetechnik zuständig.

    Planung mit 3-D-Modell

    Die gesamte Planung der Haustechnik wurde von ENGIE mit Hilfe eines 3-D-Modells durchgeführt. Relevante Problemstellungen wurden so schon im Vorfeld am Modell erörtert: So konnte beispielsweise mit Hilfe einer Gebäudesimulation die richtige Wahl der Glasfassade des neuen Gebäudes getroffen werden.

    Ultra-Fast-Track-Logistik

    Aufgrund des ambitiösen Zeitplans wurde der Bau von Roche als «Ultra-Fast-Track-Projekt» definiert. Dabei liefen verschiedene Prozesse während der Planungs- und Ausführungsphase parallel ab, wobei ca. 500 Monteure gleichzeitig auf der Baustelle beschäftigt waren – davon über 100 unter der Verantwortung von ENGIE.

    Erfolgreiche Qualifizierung

    Entscheidend für die erfolgreiche Qualifizierung war die präzise Einhaltung der Raumdruckwerte, welche mit pneumatischen Abluftklappen reguliert und nach den Vorgaben von Roche konfiguriert wurden. Das MAB-Gebäude hat 2009 den renommierten, internationalen «Facility of the Year Award» gewonnen.

    Roche

    Die F. Hoffmann-La Roche AG hat ihren Hauptsitz in Basel und ist eines der grössten Pharmaunternehmen der Welt. Die Firma Roche stellt ausserdem Reagenzien und Geräte zur medizinischen Untersuchung her.

    www.roche.ch

  8. Bell Food Group – Gebäudetechnik für den Neu- und Umbau

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    Gebäudetechnik für den führenden Fleischverarbeiter

    Gebäudetechnik aus einer Hand

    ENGIE lieferte die komplette Gebäudetechnik für den Neu- und Umbau in Oensingen. Der Auftrag umfasste die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung aller haustechnischen Installationen. Dazu zählten Heizungs- und Dampfanlagen, Lüftungstechnik, Klima- und Kälteanlagen, Sanitäreinrichtungen, elektrotechnische Installationen sowie Mess-, Steuer- und Regeltechnik.

    Optimale Hygiene

    Die Fleischverarbeitung unterliegt strengen Hygienevorschriften. Darum befinden sich die gebäudetechnischen Anlagen in separaten Technikgebäuden ausserhalb der Produktionszonen. Der Anschluss von Strom sowie der Kälte-/Wärmeerzeugung an die Betriebsgebäude verläuft über eine Verbindungsbrücke in das Installationsgeschoss zur Weiterverteilung. Alle Leitungen werden den Verbrauchern über Hohlräume zugeführt. Dies erleichtert die Reinigungsarbeiten und ermöglicht ein Optimum an Hygiene.

    Ökologisches Energiekonzept

    Bei der Konzeption der neuen Anlagen wurden ökologische Aspekte besonders beachtet: Eine Wämerückgewinnungsanlage leitet die Abwärme der Kälteanlagen in die Gebrauchswassererhitzung zurück. Zudem liefert die Anlage die Energie für die Bodenheizungen, die den Arbeitskomforts in den kühlen Produktionsräumen verbessert. Durch die Vorreinigung des Betriebsabwassers in einer Flotationsanlage wird darüber hinaus die kommunale Kläranlage entlastet.

    Bell Food Group

    Die Bell Food Group gehört zu den führenden Fleisch- und Convenience-Verarbeitern in Europa. Zum Angebot gehören unter anderem Fleisch, Geflügel, Charcuterie und Seafood. Das Unternehmen ist seit 1869 am Markt tätig.

    www.bell.ch/de

  9. Universitätsspital Basel – Heizung, Lüftung, Kälte und Sanitär für Neu- und Altbau

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    Moderne Anlagen und reine Luft für den Operationstrakt in Basel

    ENGIE-Leistungen

    • Gesamte Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Sanitäranlagen (HLKS) für Neu- und Altbau
    • Lufthygiene für OP- und Präparationsräume

    Massnahmen

    • Planungs- und Koordinationsarbeiten für den Gesamtauftrag
    • Demontage aller HLKS-Anlagen im Altbau
    • Installation und Inbetriebsetzung der insgesamt 37 HLKS-Anlagen im Neu- und Altbau
    • Laminarflow für 16 Operations- und 4 Präparationsräume

    Kundenvorteile

    • Zeitersparnis, da das Know-how von ENGIE bereits in der Planung einfliessen konnte
    • Betriebs-Know-how von ENGIE
    • Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten
    • Know-how über Reinraumtechnik vor Ort (ENGIE-Reinraumabteilung in Basel)

    Technische Daten

    • Zuluft: 108‘000 m3/h; Abluft: 108‘000 m3/
    • 33 Zonengeräte, davon 16 Geräte für Operationssäle und 17 Geräte für OP-Nebenräume, Operative Intensive Behandlung, Aufwachräume, Verkehrswege, Büroräume und Technikräume
    • 2 zentrale Frischluft- und 1 Fortluftmonoblocks

    Universitätsspital Basel (USB)

    • Grösstes Spital der Nordwestschweiz
    • Zählt durch den hohen, international anerkannten Standard zu den führenden medizinischen Zentren in der Schweiz
    • 5‘000 Mitarbeitende, 726 Betten
    • Jährlich über 186‘000 ambulante/teilstationäre Fälle; über 32‘000 stationäre Fälle

    www.unispital-basel.ch

  10. Universitäts-Kinderspital beider Basel – Lüftung und Klimaanlage nach Minergie-Standard

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    Minimaler Energieverbrauch und angenehmes Raumklima

    ENGIE-Leistungen

    • Energieeffizienz für vier Operationssäle, mehrere Isolierstationen, Mehrzwecksäle, Sitzungszimmer und Cafeteria
    • Mechanische Belüftung aller Räume, jeweils mit den Komfortstufen «Nur Abluft», «Lüftung ohne Kühlung», «Lüftung mit Kühlung inkl. teilweiser Befeuchtung»
    • Ständige Verfügbarkeit der ENGIE-Mitarbeitenden

    Massnahmen

    • Für die drei Lüftungszentralen wird die Aussenluft über das Dach angesaugt und über Betonkanäle unter der Bodenplatte zu den Luftaufbereitungsgeräten abgeführt (Vorwärmung der Luft im Winter, Vorkühlung der Luft im Sommer)
    • Ausrüstung sämtlicher Lüftungs- und Klimaanlagen mit einer Wärmerückgewinnung

    Kundenvorteile

    • Einhaltung des anspruchsvollen Zeitplans
    • Erfüllung von anspruchsvollen Anforderungen – z. B. Temperaturvorgaben, Schallanforderungen
    • Bewältigung auch von Unvorhergesehenem dank durchdachter Projektorganisation und kurzen Reaktionszeiten

    Technische Daten

    • Zuluft: 150’000 m 3 /h, Abluft: 135’000 m 3 /h
    • Über 2500 Zu- und Abluftauslässe
    • 4 Haupt- und diverse Nebenanlagen, 4 OP-Anlagen, 1 Laboranlage

    Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB)

    • Modernstes Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Schweiz und anerkannte Institution für Lehre und Forschung
    • Jährlich rund 6400 stationäre Säuglinge, Kinder und Jugendliche; 80’000 ambulante Behandlungen
    • Rund 800 Mitarbeitende

    www.ukbb.ch

  11. Klinik Hirslanden, Zürich – Exzellente Lufthygiene und angenehmes Raumklima

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    Bestes Raumklima für die führende Schweizer Privatklinik

    ENGIE-Leistungen

    • Luftreinheit und Raumklima
    • Lufthygiene für OP-, Rein- und Sterilräume

    Massnahmen

    • Installation der technischen Anlagen für Klimatisierung, Lüftung, Reindampf für Sterilisationen und Schwarzdampf für die Wäscherei
    • Die zentrale Aussen- sowie die Fortluftanlage sind mit je zwei drehzahlgesteuerten Radialventilatoren ausgestattet, um den variablen Luftbedarf der elf nachgeschalteten Anlagen abzudecken
    • Wärmerückgewinnung über ein Kreislaufverbund-System
    • Zuluft über Sterilfeld-Umluftdecken in den OP-Räumen, und Zuluft über Deckenauslässe mit endständigen Filtern (Klasse H13) in den Rein- und Sterilräumen

    Kundenvorteile

    • Optimales Projektmanagement dank langjähriger Erfahrung von ENGIE in den Bereichen Luftreinheit und Raumklima
    • Gebäudetechnik und Reinraum aus einer Hand und damit nur ein Ansprechpartner für den Kunden

    Technische Daten

    • Schalldruckpegel: OP-Räume 48 dB, Patientenzimmer 30 dB
    • Luftvolumenströme: Aussenluft gesamt 51’000 m 3 /h, Fortluft gesamt 51’000 m 3 /h
    • Energiebedarf: Wärmeleistungsbedarf 420 kW, Kälteleistungsbedarf 280 kW
    • Dampfversorgung: Dampfkessel 957 kg/h (16 bar), 2 Reindampferzeuger à 600 kg/h

    Die Klinik Hirslanden

    • Zürcher Privatklinik, die zur führenden Schweizer Privatklinikgruppe  Hirslanden gehört
    • Ganzheitliche, umfassende Betreuung dank interdisziplinärer Vernetzung erfahrener Fachärzte und spezialisierter Kompetenzzentren
    • Jährlich rund 15’000 Patienten; 1300 Mitarbeitende

    www.hirslanden.ch

  12. Inselspital Bern – Neubau und Umbau der Spitalpharmazie

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    Neu- und Umbau der Pharmazie beim Inselspital Bern

    ENGIE-Leistungen

    • Gesamte Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Sanitäranlagen (HLKS) für den Neu- und Umbau
    • Reinräume und Materialschleusen
    • Gebäudeautomation
    • Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR), um die Anlagen zu steuern und um Druck, Temperatur und Feuchtigkeit in den Räumen zu regeln

    Massnahmen

    • Planung und Koordination des Gesamtauftrags
    • Demontage aller HLKS-Anlagen im Altbau
    • Installation und Inbetriebsetzung der zehn HLKS-Anlagen im Neu- und Umbau
    • Laminarflows für die pharmazeutische Produktion

    Kundenvorteile

    • Ein Ansprechpartner für die gesamte Gebäudetechnik und damit klare Verantwortlichkeit
    • Grosse Erfahrung in der Gebäudetechnik und Reinraumtechnik von Spitalbauten
    • Sicherheit dank umfassender Qualitätskontrolle: ENGIE prüft, ob die Planung stimmt, die Installationen korrekt eingebaut sind und ob die Anlagen gemäss Funktionsbeschrieb richtig funktionieren

    Technische Daten

    • 6 Lüftungsanlagen
    • Gesamtluftmenge 52’000 m 3 /h
    • Kälteleistung: 600 kW
    • Heizleistung: 300 kW
    • 825 m 2 Reinraum

    Das Inselspital Bern

    • Gegründet 1354 und damit eines der ältesten Spitäler der Schweiz
    • Als Universitätsspital wichtiger Forschungsstandort und Wirtschaftsfaktor
    • 7700 Mitarbeiter kümmern sich um jährlich 40’000 stationäre und 300’000 ambulante Patienten
    • Die Spitalpharmazie beschafft und produziert sämtliche Medikamente für das Inselspital

    www.insel.ch