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  1. Konapharma AG – Integrale Gebäudetechnik für Arzneimittel

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    Gebäudetechnik für den Anbau mit Büro- und Produktionsgebäude

    ENGIE Leistungen

    • Lüftung, Heizung, Klima, Sanitär, Kälte, Reinraumtechnik, Gebäudeautomation

    Massnahmen

    • Planung HLKS für Erweiterungsbau: Conceptional Design, Basic Design, Detail Design
    • Installation Lüftungs-, Heizungs- , Klima- und Sanitäranlagen, Gebäudeautomation

    Kundenvorteile

    • Grosse Erfahrung in der Gebäudetechnik
    • Alles aus einer Hand
    • Design and build

    Herausforderungen

    • Lufttrocknungsanlage mit Energierückgewinnung
    • Hohe Raumanforderungen an Luftfeuchtigkeit und Temperatur
    • Trennung von Industrieabwasser
    • Automatische, volumengesteuerte Probeentnahme für Industrieabwasser
    • 70°C Brauchwasser à 400 l/min.
    • Steuerung von Kälte, Heisswasser, Lüftung in Reinräumen, Büros, Lager und der Prozessräume
    • Monitoring-Anbindung
    • Brandschutzklappen-Steuerung über Bussystem
    • Alarm-Management

    Technische Daten

    • 5 Monoblöcke Gesamtzuluftmenge 59‘000m3/h
    • 20 Einzelventilatoren für Fort- und Zuluft
    • Heizung 600 kW
    • Kälte: 1 MW
    • Heisswasser: 1 MW
    • Sanitär: Dachabwasser Geberit Pluvia, Schmutz- und Industrieabwasser, Trinkwasserinstallation, Druckerzeugung und Versorgung
    • Gebäudeautomation: 5 Schaltschränke
    • 1200 Datenpunkte
    • 12 PRIVA SPS Unterstationen über Virtual-Maschine

    Über Konapharma

    Die Konapharma AG ist ein Privatunternehmen im Bereich Pharma mit Sitz in Pratteln bei Basel. Konapharma ist auf die Entwicklung und Herstellung von festen Darreichungsformen bis hin zur Primär- und Sekundärverpackung spezialisiert. Weitere Kompetenzen sind Herstellung und Verpackung von klinischen Prüfmustern sowie die Verarbeitung von Betäubungsmitteln. Die 2009 neu errichtete Produktionsstätte in Pratteln wurde 2016 erweitert und mit der neusten und modernsten Technik ausgestattet.

    www.konapharma.ch

  2. Waadtländer Universitätsspital, Lausanne – Heizung, Lüftung und Klimaanlagen für medizinische Räume

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    Vier Sanierungsprojekte für das Waadtländer Universitätsspital

    Laboratoires Roche/LCC BH18

    • ENGIE-Leistungen: Sanierung der Heizungs- und Lüftungsanlagen in sechs Labors und dem Aufbewahrungsraum für Medikamente
    • Massnahmen: Klima- und Belüftungsanlage und eines Zu- und Abluftsystem installiert und gemeinsam mit dem technischen Dienst des CHUV in Betrieb genommen
    • Kundenvorteile: Ideale klimatische Bedingungen für Labormitarbeitende und wertvolle Analysegeräte, weniger Durchzug und dadurch weniger krankheitsbedingte Ausfälle
    • Technische Daten: Kälteleistung von 30 kW, verteilt auf drei Einheiten, Klimaanlage mit Druckminderung (60 kW)

    Laboratoires IPA

    • ENGIE-Leistungen: Sauberraum für das Grosslabor des pathologischen Instituts und Lüftungsanlage mit Druckausgleichskontrolle erstellt
    • Massnahmen: Projektänderungen während der Bauzeit integriert, Inbetriebnahme und Qualitätskontrolle
    • Kundenvorteile: Perfekter Druckausgleich zwischen angrenzenden Labors verhindert, dass sich Staub und Gerüche in den verschiedenen Räumen verbreiten
    • Technische Daten: Lüftungsanlage mit Kühlung (8500 m3/h), Baustellenfläche 120 m2

    Hôpital Orthopédique

    • ENGIE-Leistungen: Neue Heizungsanlage mit zwei Wärmetauschern für das „Hôpital Orthopédique“ unter hohem Zeitdruck montiert, in Betrieb genommen und ans städtische Fernwärmenetz angeschlossen
    • Massnahmen: Anlage in Räume mit beschränkten Platzverhältnissen eingepasst, sämtliche Leitungen in den Heizräumen erneuert
    • Kundenvorteile: das CHUV kann ein bestehendes Wärmenetz effizient nutzen
    • Technische Daten: Wärmeleistung der Wärmetauscher von je 220 kW, verteilt auf neun Heizeinheiten

    Bâtiment Bugnon 17

    • ENGIE-Leistungen: Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen des „Bâtiment Bugnon 17“ auf drei Etagen erneuert
    • Massnahmen: Bauleitung, Zusammenarbeit mit dem technischen Dienst des CHUV und einem Planungsbüro, Einhalten der knappen Zeitvorgaben, Massnahmen zur Reduktion von Lärm und Vibrationen, um die Patienten zu schonen
    • Kundenvorteile: Hohe Sicherheit der Patienten während der Umbauarbeiten
    • Technische Daten: Baustellenfläche 1500 m2

    Waadtländer Universitätsspital

    • Etwa 9350 Mitarbeiter
    • Etwa 45’000 Patienten pro Jahr
    • Budget von 1,4 Milliarden CHF pro Jahr
    • Europaweit bekannt als medizinisches Forschungs- und Ausbildungszentrum

    www.chuv.ch

  3. Bossard Arena Zug – Kältetechnik und Gebäudeautomation

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    Ökologische Kältetechnik für das moderne Eisstadion der Zentralschweiz

    Minergie-Standard

    Das Stadion ist das erste nach Minergie- Standard zertifizierte Eisstadion der Schweiz und setzt in energetischer Hinsicht neue Massstäbe. Die Abwärme wird in einem Wärmeverbund weiterverwendet, womit ein grosser Anteil an Energie eingespart werden kann. Im Weiteren ist auf dem Dach des Stadions eine Fotovoltaik-Anlage installiert. Knapp 2050 Solarmodule mit einer Gesamtfläche von fast 3000 m2 produzieren jährlich rund 200 000 kWh Solarstrom.

    Ökologische Kältetechnik

    Drei Kältemaschinen mit je 380 kW erzeugen die geforderte Kühlleistung für das Hallen- und das Ausseneisfeld. Mit einer durchschnittlichen Vorlauftemperatur von -12°C und einer Rücklauftemperatur von -7°C kann in der Arena das Eisfeld auf konstant -5°C gehalten werden.

    Für die Übertragung der Kälte dient CO2 als Kältemittel. 25 000 Liter werden pro Stunde unter dem Eisfeld durchgeführt. Die bei der Kälteerzeugung entstehende Wärme wird durch Druckgasenthitzer und Lauwasser-Plattenwärmetauscher aufgenommen. Die überschüssige Wärmeenergie wird dem System über einen Zwischenkreislauf und Seewassertauscher abgenommen. Neben der Lieferung und Montage der Apparate und Armaturen zählt auch die gesamte Verrohrung zum ENGIE-Lieferumfang.

    Bossard Arena

    Die im Jahr 2020 eröffnete Bossard Arena in Zug ist eines der besten Eishockey-Stadien der Schweiz. Der vorgelagerte Arenaplatz ist zum grossen Teil überdacht und beherbergt im Winter das Ausseneisfeld für den öffentlichen Eislauf. Zudem gehören zu dieser Sportanlage noch eine Curling- sowie eine Trainingshalle.

    www.bossard-arena.ch

  4. Hotel Park in Gstaad – Alles aus einer Hand: HLKS, Gebäudeautomation, Inbetriebnahme und Wartung

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    Neue Gebäudetechnik für ein historisches Hotel

    ENGIE-Leistungen

    • Ersetzen der Sanitär-, Heizungs- ,Lüftungs- und Klimaanlagen der Hotelzimmer im 2.-5. Obergeschoss
    • Neuinstallation der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen in den vier Suiten im 6. und 7. Dachgeschoss, einschliesslich Wellnessbereich
    • Komplette Neuinstallation der Regulierung (Mess-, Regel- und Leittechnik)

    Massnahmen

    • Logistik an enges Zeitfenster angepasst: rund 20-25 Monteure gleichzeitig auf der Baustelle, teilweise an sechs Tagen pro Woche
    • Wöchentlich Material im Wert von 150‘000 Franken verbaut
    • Um Entscheidungen vor Ort treffen zu können, war eine Person als Bindeglied zwischen Planung (Ingenieurbüro) und Ausführung (ENGIE) stets auf der Baustelle präsent
    • Projekt an bauliche Gegebenheiten (Bausubstanz aus den Siebzigerjahren) angepasst

    Kundenvorteile

    • Alles aus einer Hand: HLKS, Gebäudeautomation, Inbetriebnahme und Wartung der Anlagen
    • Eine Ansprechperson für den Bauführer und den Kunden und damit klare Verantwortungen
    • Koordination mit anderen Gewerken beim Verlegen der Leitungen, Kanäle, Dämmungen usw.
    • Mitarbeiter mit Erfahrung in der pünktlichen und exakten Umsetzung grosser Bauprojekte

    Hotel Park in Gstaad

    • Eröffnet als Park Hotel Reuteler 1910, bis 1987 von der gleichnamigen Gründerfamilie geführt
    • Ende der Achtziger Jahre Umbau und Umbenennung in Grand Hotel Park
    • Treffpunkt der High Society: Aga Khan, Fürstin Grazia von Monaco, Sir Peter Ustinov und viele mehr

    www.parkgstaad.ch

  5. Umwelt Arena Spreitenbach – Aushängeschild für Energieeffizienz

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    Umgebungsenergie optimal genutzt

    ENGIE-Leistungen

    • Beratung, Konzeption des energetischen Haustechniksystems
    • Gebäudetechnik
    • Gebäudeautomation

    Massnahmen

    • GU-Rolle für alle Lieferanten und Systemanbieter rund um HLK und Gebäudeautomation
    • Installation von sechs Lüftungsanlagen und 24 Wärmeerzeugern, des Erdregisters und der Grundwasseranlage
    • Steuerung des komplexen Gesamtsystems mittels Gebäudeautomation (Priva)
    • Energiemanagement: Datenerfassung und Visualisierung der Energieverbrauchs- und Energieproduktionswerte

    Kundenvorteile

    • Energetische Konzeption und Umsetzung aus einer Hand
    • CO2-Neutralität, Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern
    • Komfortables Raumklima, gepaart mit höchster Energieeffizienz

    Technische Daten

    • Solardach mit 5300 mFläche und 540‘000 kWh Ertrag/Jahr
    • Erdregister mit 9 km Leitungen
    • Heizung und Kühlung in der Betondecke (TABS-Register, total 60 km)
    • 7 Monoblock-Lüftungsanlagen
    • 2x 70‘000 l Speichertanks für Kühl- und Heizwasser
    • Hauseigene Biogasproduktion aus Küchenabfällen des Restaurants

    Die Umwelt Arena Spreitenbach

    • Mehrfach ausgezeichnetes Vorzeigeprojekt des Umweltpioniers Walter Schmid
    • 40 interaktive Ausstellungen zu den Themen Leben und Natur, Energie und Mobilität, Bauen und Modernisieren sowie Erneuerbare Energien
    • Konferenz- und Eventräume für bis zu 2000 Personen

    www.umweltarena.ch

     

  6. Phoenix Contact AG, Tagelswangen – Steuerung der Gebäudetechnik über ein zentrales Leitsystem

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    Prämierte Gebäudetechnik für Schulungs- und Büroräumlichkeiten

    Neue Schulungs- und Bürogebäude

    Die Phoenix Contact bezog das neue Seminar- und Schulungsräumen, welches über modulare Einzel- und Grossraumbüros verfügt. Entsprechend der Firmenphilosophie waren die Vorgaben für die Energieversorgung des Gebäudes: gefragt war der Einsatz alternativer Technologien und eine ökologisch sinnvolle und stromsparende Energieerzeugung.

    Nachhaltiges Energiekonzept von ENGIE

    Nach eingehender Prüfung der Rahmenbedingungen empfahl ENGIE für die Energiegewinnung den Einsatz von Wärmepumpen mit Erdsonden – das ermöglicht ein ganzjähriges Heizen und Kühlen ohne Verwendung von nicht erneuerbaren Brennstoffen.

    Wärme aus 120 m Tiefe

    Für die Energiegewinnung kamen zehn Erdsonden, die bis in eine Tiefe von 120 m abgeteuft wurden. Darin zirkuliert Sole, Ethylen-glykol-Wasser-Gemisch. Dieses entzieht dem Erdreich bzw. dem Grundwasser im Winter Wärme, während im Sommer Abwärme am das Erdreich zurückgeführt werden kann. Die geringe Fliessgeschwindigkeit des Grundwassers ermöglicht dabei eine Wärmespeicherung für den Winter.

    Energieeffizientes Kühlen, wirtschaftliches Lüften

    Die Kaltwasser- und Solekreisläufe versorgen die Kühldecken und die Wärmetauscher in den Luftaufbereitungsgeräten über zwei Speicher. Reicht die Soletemperatur zur direkten Luftkühlung aus, kann auf das Zuschalten der Wärmepumpen verzichtet werden.

    Umfassende Gebäudeautomation

    Die Anlagen der Gebäudetechnik inklusive Storen und Beleuchtung werden automatisch über ein zentrales Leitsystem gesteuert.

    Phoenix Contact AG

    Die Phoenix Contact AG ist Lieferant für elektromechanische Verbindungselemente, Interface- und Automatisierungstechnik und Überspannungsschutzkonzepte. Das Zentrallager in Tagelswangen hilft, kurze Lieferzeiten einzuhalten und Kunden bedarfsgerecht zu bedienen.

    www.phoenixcontact.com

  7. Kantonsspital St. Gallen – Lüftungsanlagen und Reinraum mit Know-how

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    Lüftungsanlagen und Reinraum auf universitärem Niveau

    ENGIE-Leistungen

    • Bau, Lieferung und Montage der Lüftungsanlagen inklusive Luftaufbereitungsanlage
    • Konzeption und Aufbau des Reinraums für die neue Kantonsapotheke

    Massnahmen

    • Konstruktion und Montage von 11 Lüftungs- und 3 Umluftanlagen
    • Verlegung der Kanal- und Rohrverteilung bis zu den Auslässen
    • Planungs- und Koordinationsarbeiten mit dem ENGIE-Team in Basel für den Reinraum
    • Einbau des Reinraums

    Kundenvorteile

    • Gebündeltes Know-how: Zusammenzug der ENGIE-Spezialisten von St. Gallen, Basel und Zürich
    • Einhalten der Richtlinien (Zentralsterilisation)

    Technische Daten

    • Luftmenge: Abluft: 60’000 m 3 /h, Zuluft: 60’000 m 3 /h, Umluft: 3000 m 3 /h
    • 11 Lüftungsanlagen, 3 Umluftanlagen
    • 14 Monoblöcke

    Kantonsspital St. Gallen

    • Das Spital in der Stadt St. Gallen bildet zusammen mit den Spitälern in Rorschach und Flawil das Zentrumsspital der Ostschweiz
    • Sechstgrösstes Spital der Schweiz; hinsichtlich Versorgung und Qualität auf universitärem Niveau
    • Anerkannte Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätte
    • Jährlich rund 35’000 Patienten und 3000 Mitarbeitende

    www.sg.kssg.ch

  8. Kantonales Laboratorium Frauenfeld – Smarte Gebäudeautomationssysteme

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    HLKSE-Retrofit für ein kantonales Labor

    Ein Fall für Retrofit

    Obwohl die HLKSE-Anlage noch zufriedenstellend funktionierend, mehrten sich die Risiken in Bezug auf die Zuverlässigkeit der Steuerung und der elektrotechnischen Komponenten. In einer solchen Situation ist ein Retrofit der Anlage die beste Lösung: Das Labor erhält eine Anlage mit der Zuverlässigkeit einer Neuanlage; der Preis ist aber deutlich geringer.

    Einsparungen durch Energie-Monitoring

    Im Rahmen des Retrofit konnte auch der Energie-Verbrauch optimiert werden: mit Hilfe eines Energie-Monitoring und einer damit verbundenen Erneuerung der Stromlaufpläne wurde eine generelle Reduktion des Energieverbrauchs erreicht.

    Neues Gebäudemanagementsystem

    Das bisher installierte Gebäudemanagementsystem wurde von ENGIE durch das moderne, webbasierte Priva-System ersetzt. Gleichzeitig wurden auch die Verfahrensprozesse für Heizung, Lüftung und Kälte auf den aktuellsten Stand gebracht, womit auch die Verfügbarkeit und Qualität der Anlage erheblich gesteigert wurde. Zudem wurde ein zentrales Gebäudeleitsystem installiert, das interne und externe Alarmierungen möglich macht und langhistorische Messwerte zur Sicherstellung einer nachhaltigen Energieführung liefert.

    Mehr Effizienz – weniger Kosten

    Mit Gebäudeautomationssystemen von ENGIE erhalten Anlagenbetreiber ein wirkungsvolles Instrument um die Energieeffizienz zu verbessern und die Betriebskosten zu senken.

    Kantonales Laboratorium Frauenfeld

    Das kantonale Laboratorium ist zuständig für Chemikalienkontrolle, Trinkwasser- und Badewasserkontrolle sowie Lebensmittelkontrolle nach eidgenössischer Gesetzgebung. Das kantonale Labor inspiziert Betriebe und untersucht Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände.

    https://kantlab.tg.ch

  9. IBM und ETH Zürich – Speziallabors mit zertifizierter Minergie

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    Gebäudetechnik für den Forschungsbereich

    Zertifizierte Minergie

    Der Bau beinhaltet ein kombiniertes Forschungs- und Bürogebäude, das – verteilt auf vier Geschosse – rund 6000m2 umfasst. Das Gebäude wurde im Minergie-Standard mit Zertifizierung errichtet, was bedeutet, dass es nur halb so viel Energie benötigt wie gleichartige Bauten. Wichtige Komponenten bei der Umsetzung waren die Verwendung von Recyclingbeton, Erdsonden für die Wärmeproduktion und 300m2 Fotovoltaikzellen zur Stromerzeugung.

    Herzstück „Noisefree-Labs“

    Eine der grössten gebäudetechnischen Herausforderungen für ENGIE bildeten die sechs Speziallabors. Diese so genannten „Noisefree-Labs“, in denen die hochsensiblen Nanotechnologie-Experimente durchgeführt werden, dürfen nicht den geringsten Immissionen ausgesetzt werden. Weder Schall, Vibrationen noch elektromagnetische Felder dürfen die Experimente beeinflussen. Für ENGIE bedeutete dies, das Hauptaugenmerk bei der Montage der Lüftungs- Heizungs- und Kälteanlagen auf die Schallabsorbierung zu legen.

    Energieeffiziente Kältezentrale

    Einen wichtigen Beitrag zur Energieeffizienz des neuen Forschungslabors leisten zudem die Kältemaschinen von ENGIE. Ihre Abwärme wird vollständig konserviert um sie wieder zurück in den Energiekreislauf des Gebäudes zu führen.

    IBM & ETH

    Das Binnig and Rohrer Nanotechnology Center (BRNC) ist eine Reinraumanlage in den IBM Zurich Laboratories. BRNC ist eine Multi-User-Forschungseinrichtung, die mit modernster Technologie und Know-how ausgestattet ist. Das Labor dient Anwendern von ETH Zürich und IBM und ist offen für die Zusammenarbeit mit neuen Partnern.

    www.brnc.ethz.ch

  10. Hallenbad Hochweid in Kilchberg – Sanierung für eine Schwimmhalle

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    Nachhaltiger Badespass

    Sanierung mit ENGIE

    Im Rahmen der Sanierung wurde die Aussenhülle instandgesetzt und energietechnisch optimiert und der Korrosionsschutz für die Tragkonstruktion erneuert. Auch Toiletten und Duschen wurden ersetzt – genauso wie die gesamte Wasseraufbereitungs- und Haustechnik. Für diesen Bereich zeichneten sich die Spezialisten von ENGIE verantwortlich, die darüber hinaus auch für den Ersatz der Lüftungsinstallation und der Heizungsanlage verantwortlich waren.

    Durchdachte Gebäudeautomation

    Im Bereich Gebäudeautomation war ENGIE für die Planung und Umsetzung der Steuerung von Heizung und Lüftung zuständig. Zur Steuerung und Visualisierung der Anlage waren auch Fremdanbindungen in Form eines Bus-Systems notwendig, mit der die Kontrolle der Licht- Sonnenstoren- und Badewassertechnik möglich wurde. Damit konnte ENGIE der Projektanforderung gerecht werden, dass sämtliche haustechnische Anlagen in ein einheitliches Prozessleitsystem integriert werden.

    Neue Sanitär-Anlage

    Ein zweiter Aufgabenbereich, bei dem ENGIE sein Know-how einbringen konnte betraf die Installation des kompletten sanitären Systems inklusive einer Sportduschanlage.

    Hallenbad Hochweid

    Das Hallenbad Hochweid ist eine Schwimmhalle mit 25-m-Schwimmbecken und Nichtschwimmerbecken. Weiterhin gibt es einen Wellness-Bereich mit Sauna und Dampfbad.

    www.hallenbad-kilchberg.ch

  11. GE Baden und Birr – Facility Managment nach Mass

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    Umfassende Dienstleistungen für GE

    Facility Management für Büro- und Produktionsflächen:

    ENGIE-Leistungen

    Integrales Facility Management für 83‘000 m2 Büro- und 127‘000 m2 Produktionsflächen, vom Archiv über das Vertragsmanagement bis zum Betrieb der Heizzentrale. GU für Sanierungs- und Instandsetzungsprojekte in den Bereichen Gebäudehülle und Gebäudetechnik

    Massnahmen

    Betriebsorganisation mit ENGIE-Mitarbeitenden und Dienstleistungspartnern implementiert, gestützt auf Pflichtenhefte des Kunden und bewährte ENGIE-Arbeitsprozesse und Auftragssteuerungssysteme

    Kundenvorteile

    Know-How über Life-Cycle-Services in Gebäudetechnik, personelle Ressourcen und Fachkompetenz, um sämtliche Facility Management-Aufgaben abzudecken

    Technische Daten

    Zwei Dampfkesselheizanlagen à 7,5 MW, drei Freecooling-Kältemaschinen à 380 kW im Rechenzentrum

     

    Sanitärinstallationen GE Birr:

    ENGIE-Leistungen

    Lieferung und Montage der Sanitärinstallationen für ein Labor am Forschungsstandort Birr

    Massnahmen

    1500 Meter Leitungen verlegt, isoliert und an Labortische angeschlossen. Neue Technikzentrale im Kellergeschoss mit Enthärtungs- und Osmoseanlagen installiert

    Kundenvorteile

    Effizientes Vorgehen – innerhalb von sechs Monaten führten zwei ENGIE-Montageequipen sämtliche Arbeiten aus

    Technische Daten

    Enthärtungsanlage liefert 31‘000 Liter Wasser pro Tag

     

    Energieanalyse am Standort Birr:

    ENGIE-Leistungen

    Energieoptimierung am Produktions- und Forschungsstandort Birr, Energiespar-Contracting

    Massnahmen

    Energieverbrauch analysiert, geeignete Energiesparmassnahmen evaluiert und umgesetzt

    Kundenvorteile

    Langjährige Erfahrung in Energieeffizienz-Steigerung von Grossbetrieben, zertifizierte Fachleute (act Cleantech Agentur Schweiz), grosse Energie- und Kostenersparnis

     

    General Electric

    • GE ist ein globales Technologie-, Service- und Finanzunternehmen mit mehr als 300.000 Mitarbeitern in über 100 Ländern.
    • In der Schweiz ist GE in den Bereichen Energy, Healthcare und Capital tätig. Das Angebot reicht von Finanzdienstleistungen über Automatisierungs- und Prozessleitsysteme für die Industrie, bis hin zu Medizin-, Licht- und Umwelttechnik.
    • An den Standorten Birr, Baden, Oberentfelden und Neuhausen am Rheinfall beschäftigt GE etwa 6500 Mitarbeitende

    www.ge.com

     

  12. Palace Hotel Gstaad – Heizung, Lüftung, Klima und Sanitär für den Wellness-Bereich

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    Raffinierte Versorgungslösungen für eine Wellness-Oase

    ENGIE-Leistungen

    • Sanitäranlagen (Kalt-, Warm- und Abwasserleitungen) im Wellnessbereich installieren
    • Lüftungsanlagen im Wellnessbereich und weiteren Räumen erneuern
    • Komplexes Leitungssystem für mehrere Wässer (Osmosewasser, enthärtetes Wasser, etc.) planen und umsetzen

    Massnahmen

    • Projekt des Innenarchitekten planerisch und technisch umgesetzt
    • Spezialanfertigungen (z.B. Chromstahlrinnen nach Mass) konzipiert und pünktlich auf die Baustelle geliefert
    • Versorgung und Entsorgung von sanitären Anlagen aus nicht-alltäglichen Materialien (z.B. Stein- und Holzwaschtische) kreativ gelöst.

    Kundenvorteile

    • Erfahrung in der Umsetzung besonderer Bauten, die höchsten Ansprüchen genügen müssen
    • Fachleute, die auch mit ungewohnten Situationen und Anforderungen professionell umgehen
    • Kompetenz im Umgang mit speziellen Materialien
    • Erfahrung im Hotel-/Wellnessbau

    Technische Daten

    • Synchro-Hochleistungsspeicher
    • Gesamtluftmenge 59‘000 m3/h, aufgeteilt auf fünf Lüftungsanlagen
    • Auftragsvolumen von knapp zwei Millionen Franken

    Das Palace – ein traditionsreiches Luxushotel

    • Eröffnet 1913, bewegte Geschichte, Auftritte von Stars wie Ella Fitzgerald und Louis Armstrong
    • Über 100 Zimmer und Suiten
    • Erweiterung des Wellnessbereichs um 1300 m2 auf 1800m2

    www.palace.ch

  13. Universitätsspital Basel – Heizung, Lüftung, Kälte und Sanitär für Neu- und Altbau

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    Moderne Anlagen und reine Luft für den Operationstrakt in Basel

    ENGIE-Leistungen

    • Gesamte Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Sanitäranlagen (HLKS) für Neu- und Altbau
    • Lufthygiene für OP- und Präparationsräume

    Massnahmen

    • Planungs- und Koordinationsarbeiten für den Gesamtauftrag
    • Demontage aller HLKS-Anlagen im Altbau
    • Installation und Inbetriebsetzung der insgesamt 37 HLKS-Anlagen im Neu- und Altbau
    • Laminarflow für 16 Operations- und 4 Präparationsräume

    Kundenvorteile

    • Zeitersparnis, da das Know-how von ENGIE bereits in der Planung einfliessen konnte
    • Betriebs-Know-how von ENGIE
    • Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten
    • Know-how über Reinraumtechnik vor Ort (ENGIE-Reinraumabteilung in Basel)

    Technische Daten

    • Zuluft: 108‘000 m3/h; Abluft: 108‘000 m3/
    • 33 Zonengeräte, davon 16 Geräte für Operationssäle und 17 Geräte für OP-Nebenräume, Operative Intensive Behandlung, Aufwachräume, Verkehrswege, Büroräume und Technikräume
    • 2 zentrale Frischluft- und 1 Fortluftmonoblocks

    Universitätsspital Basel (USB)

    • Grösstes Spital der Nordwestschweiz
    • Zählt durch den hohen, international anerkannten Standard zu den führenden medizinischen Zentren in der Schweiz
    • 5‘000 Mitarbeitende, 726 Betten
    • Jährlich über 186‘000 ambulante/teilstationäre Fälle; über 32‘000 stationäre Fälle

    www.unispital-basel.ch

  14. Energiezentrale SBB und Die Post Luzern – Wärme, Kälte, Instandhaltung

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    Auf Nummer sicher gehen – mit reibungslosem und effizienten Betrieb rund um die Uhr

    ENGIE-Leistungen

    • Wärme-, Kälteenergie
    • Service und Instandhaltung
    • Erstellung eines Blockheizkraftwerkes

    Massnahmen

    • Ein Inspektionsrundgang pro Tag, 365 Tage im Jahr
    • Regelmässiger Unterhalt und 24-Stunden-Pikettdienst
    • Instandhaltungsprojekte, (z.B. Ersatz eines veralteten Blockheizkraftwerks sowie des Gaskessels 2006/2007)

    Kundenvorteile

    • Hohe Versorgungssicherheit durch vier verschiedene Energieträger; Nutzung regional vorhandener und erneuerbarer Ressourcen (durchschnittliche Energieproduktion: Erdgas 62%, Seewasser 18%, Strom 19%, Holz 1%)
    • Effizienter Betrieb dank übergeordnetem Leitsystem für die Wärme- und Kälteproduktion; die Energiezentrale verbraucht rund 50 Prozent weniger Energie als vergleichbare Anlage mit Ölheizung
    • Unabhängige Stromversorgung für den Notfall dank Eigenproduktion mit BHKW (Stromüberschüsse nimmt das ewl Luzern ab)
    • Sofortige Einsatzbereitschaft vor Ort dank dediziertem Kundenteam

    Technische Daten

    • 6 Seewasser-Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von 2,6 MW und einer Kälteleistung von 1.9 MW
    • 2 Holzschnitzelkessel mit einer Wärmeleistung von 3,2 MW, umschaltbar auf Gasbetrieb
    • 1 Blockheizkraftwerk mit 0,7 MW Wärmeleistung und 0,5 MW Elektroleistung
    • 1 Gasheizkessel mit 1,5 MW Wärmeleistung

    Die Energiezentrale Luzern

    • Eigentümer der Zentrale sind die SBB und Die Post; angeschlossen sind der Bahnhof mit der Ladenpassage Railcity und täglich 160‘000 Passanten und Passagieren, das KKL, die Hochschule Luzern (ehemals Post), das Berufsbildungszentrum Luzern, das Hotel Radisson (nur Kälte) sowie das Geschäftshaus Inseliquai
    • Beheizt und gekühlt wird im Bahnhofsgebäude eine Fläche von 20‘000 Quadratmetern und insgesamt 46 Geschäften in der Railcity

    www.sbb.ch

  15. Universitäts-Kinderspital beider Basel – Lüftung und Klimaanlage nach Minergie-Standard

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    Minimaler Energieverbrauch und angenehmes Raumklima

    ENGIE-Leistungen

    • Energieeffizienz für vier Operationssäle, mehrere Isolierstationen, Mehrzwecksäle, Sitzungszimmer und Cafeteria
    • Mechanische Belüftung aller Räume, jeweils mit den Komfortstufen «Nur Abluft», «Lüftung ohne Kühlung», «Lüftung mit Kühlung inkl. teilweiser Befeuchtung»
    • Ständige Verfügbarkeit der ENGIE-Mitarbeitenden

    Massnahmen

    • Für die drei Lüftungszentralen wird die Aussenluft über das Dach angesaugt und über Betonkanäle unter der Bodenplatte zu den Luftaufbereitungsgeräten abgeführt (Vorwärmung der Luft im Winter, Vorkühlung der Luft im Sommer)
    • Ausrüstung sämtlicher Lüftungs- und Klimaanlagen mit einer Wärmerückgewinnung

    Kundenvorteile

    • Einhaltung des anspruchsvollen Zeitplans
    • Erfüllung von anspruchsvollen Anforderungen – z. B. Temperaturvorgaben, Schallanforderungen
    • Bewältigung auch von Unvorhergesehenem dank durchdachter Projektorganisation und kurzen Reaktionszeiten

    Technische Daten

    • Zuluft: 150’000 m 3 /h, Abluft: 135’000 m 3 /h
    • Über 2500 Zu- und Abluftauslässe
    • 4 Haupt- und diverse Nebenanlagen, 4 OP-Anlagen, 1 Laboranlage

    Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB)

    • Modernstes Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Schweiz und anerkannte Institution für Lehre und Forschung
    • Jährlich rund 6400 stationäre Säuglinge, Kinder und Jugendliche; 80’000 ambulante Behandlungen
    • Rund 800 Mitarbeitende

    www.ukbb.ch

  16. Messezentrum Basel – Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik

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    Angenehmes Raumklima auf 141‘000 Quadratmetern

    ENGIE-Leistungen

    • Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik

    Massnahmen

    • Kälteerzeugung mit Quantum-Maschinen, die ENGIE entwickelt und für dieses Projekt mit einer überdurchschnittlich hohen Leistung ausgestattet hat
    • Vorfertigung von Verrohrungselementen aufgrund enger Platzverhältnisse auf der Baustelle
    • Installation zeitweise im 6-Tage-Betrieb von 6 bis 24 Uhr oder gar im 24-Stunden-Betrieb
    • Personal für intensive Bauphasen (bis zu 1000 Mitarbeitende auf der Baustelle) organisiert
    • Optimierte Materiallogistik (Baustelle mitten im Stadtzentrum)

    Kundenvorteile

    • Hoher Komfort auf gesamter Ausstellungfläche
    • Neubau und Installation während des laufenden Messebetriebs
    • Minergie-Standard
    • Termingarantie

    Technische Daten

    • 33 Lüftungsanlagen
    • Frischluftversorgung: 650 000 m3/h
    • 8 Kältemaschinen „Quantum“ à je 750 kW Leistung
    • Je 6 Fernwärmestationen à 850 kW Heizleistung für Neubau und bestehendes Gebäude

    MCH Messe Schweiz (Basel) AG

    • Grösster Messeplatz der Schweiz (20 bis 25 Messen)
    • Jährlich 1 Mio. Besucherinnen und Besucher
    • Organisator der weltweit grössten Uhren- und Schmuckmesse „Baselworld“ mit rund 150‘000 Besuchern (2014)
    • 141‘000 mBruttoausstellungsfläche
    • Gesamtinvestition von 430 Mio. Franken ins neue Messegelände (2013)

    www.mch-group.com

  17. Inselspital Bern – Neubau und Umbau der Spitalpharmazie

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    Neu- und Umbau der Pharmazie beim Inselspital Bern

    ENGIE-Leistungen

    • Gesamte Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Sanitäranlagen (HLKS) für den Neu- und Umbau
    • Reinräume und Materialschleusen
    • Gebäudeautomation
    • Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR), um die Anlagen zu steuern und um Druck, Temperatur und Feuchtigkeit in den Räumen zu regeln

    Massnahmen

    • Planung und Koordination des Gesamtauftrags
    • Demontage aller HLKS-Anlagen im Altbau
    • Installation und Inbetriebsetzung der zehn HLKS-Anlagen im Neu- und Umbau
    • Laminarflows für die pharmazeutische Produktion

    Kundenvorteile

    • Ein Ansprechpartner für die gesamte Gebäudetechnik und damit klare Verantwortlichkeit
    • Grosse Erfahrung in der Gebäudetechnik und Reinraumtechnik von Spitalbauten
    • Sicherheit dank umfassender Qualitätskontrolle: ENGIE prüft, ob die Planung stimmt, die Installationen korrekt eingebaut sind und ob die Anlagen gemäss Funktionsbeschrieb richtig funktionieren

    Technische Daten

    • 6 Lüftungsanlagen
    • Gesamtluftmenge 52’000 m 3 /h
    • Kälteleistung: 600 kW
    • Heizleistung: 300 kW
    • 825 m 2 Reinraum

    Das Inselspital Bern

    • Gegründet 1354 und damit eines der ältesten Spitäler der Schweiz
    • Als Universitätsspital wichtiger Forschungsstandort und Wirtschaftsfaktor
    • 7700 Mitarbeiter kümmern sich um jährlich 40’000 stationäre und 300’000 ambulante Patienten
    • Die Spitalpharmazie beschafft und produziert sämtliche Medikamente für das Inselspital

    www.insel.ch