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  1. Konapharma AG – Integrale Gebäudetechnik für Arzneimittel

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    Gebäudetechnik für den Anbau mit Büro- und Produktionsgebäude

    ENGIE Leistungen

    • Lüftung, Heizung, Klima, Sanitär, Kälte, Reinraumtechnik, Gebäudeautomation

    Massnahmen

    • Planung HLKS für Erweiterungsbau: Conceptional Design, Basic Design, Detail Design
    • Installation Lüftungs-, Heizungs- , Klima- und Sanitäranlagen, Gebäudeautomation

    Kundenvorteile

    • Grosse Erfahrung in der Gebäudetechnik
    • Alles aus einer Hand
    • Design and build

    Herausforderungen

    • Lufttrocknungsanlage mit Energierückgewinnung
    • Hohe Raumanforderungen an Luftfeuchtigkeit und Temperatur
    • Trennung von Industrieabwasser
    • Automatische, volumengesteuerte Probeentnahme für Industrieabwasser
    • 70°C Brauchwasser à 400 l/min.
    • Steuerung von Kälte, Heisswasser, Lüftung in Reinräumen, Büros, Lager und der Prozessräume
    • Monitoring-Anbindung
    • Brandschutzklappen-Steuerung über Bussystem
    • Alarm-Management

    Technische Daten

    • 5 Monoblöcke Gesamtzuluftmenge 59‘000m3/h
    • 20 Einzelventilatoren für Fort- und Zuluft
    • Heizung 600 kW
    • Kälte: 1 MW
    • Heisswasser: 1 MW
    • Sanitär: Dachabwasser Geberit Pluvia, Schmutz- und Industrieabwasser, Trinkwasserinstallation, Druckerzeugung und Versorgung
    • Gebäudeautomation: 5 Schaltschränke
    • 1200 Datenpunkte
    • 12 PRIVA SPS Unterstationen über Virtual-Maschine

    Über Konapharma

    Die Konapharma AG ist ein Privatunternehmen im Bereich Pharma mit Sitz in Pratteln bei Basel. Konapharma ist auf die Entwicklung und Herstellung von festen Darreichungsformen bis hin zur Primär- und Sekundärverpackung spezialisiert. Weitere Kompetenzen sind Herstellung und Verpackung von klinischen Prüfmustern sowie die Verarbeitung von Betäubungsmitteln. Die 2009 neu errichtete Produktionsstätte in Pratteln wurde 2016 erweitert und mit der neusten und modernsten Technik ausgestattet.

    www.konapharma.ch

  2. Bossard Arena Zug – Kältetechnik und Gebäudeautomation

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    Ökologische Kältetechnik für das moderne Eisstadion der Zentralschweiz

    Minergie-Standard

    Das Stadion ist das erste nach Minergie- Standard zertifizierte Eisstadion der Schweiz und setzt in energetischer Hinsicht neue Massstäbe. Die Abwärme wird in einem Wärmeverbund weiterverwendet, womit ein grosser Anteil an Energie eingespart werden kann. Im Weiteren ist auf dem Dach des Stadions eine Fotovoltaik-Anlage installiert. Knapp 2050 Solarmodule mit einer Gesamtfläche von fast 3000 m2 produzieren jährlich rund 200 000 kWh Solarstrom.

    Ökologische Kältetechnik

    Drei Kältemaschinen mit je 380 kW erzeugen die geforderte Kühlleistung für das Hallen- und das Ausseneisfeld. Mit einer durchschnittlichen Vorlauftemperatur von -12°C und einer Rücklauftemperatur von -7°C kann in der Arena das Eisfeld auf konstant -5°C gehalten werden.

    Für die Übertragung der Kälte dient CO2 als Kältemittel. 25 000 Liter werden pro Stunde unter dem Eisfeld durchgeführt. Die bei der Kälteerzeugung entstehende Wärme wird durch Druckgasenthitzer und Lauwasser-Plattenwärmetauscher aufgenommen. Die überschüssige Wärmeenergie wird dem System über einen Zwischenkreislauf und Seewassertauscher abgenommen. Neben der Lieferung und Montage der Apparate und Armaturen zählt auch die gesamte Verrohrung zum ENGIE-Lieferumfang.

    Bossard Arena

    Die im Jahr 2020 eröffnete Bossard Arena in Zug ist eines der besten Eishockey-Stadien der Schweiz. Der vorgelagerte Arenaplatz ist zum grossen Teil überdacht und beherbergt im Winter das Ausseneisfeld für den öffentlichen Eislauf. Zudem gehören zu dieser Sportanlage noch eine Curling- sowie eine Trainingshalle.

    www.bossard-arena.ch

  3. Raiffeisen Niederzuwil – Gebäude- und Raumautomation aus einem Guss

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    Intelligente Gebäudeautomation für Raiffeisen Niederzuwil

    ENGIE-Leistungen

    • Gebäude- und Raumautomation aus einem Guss
    • Integration aller Funktionen in einer Einheit (Priva-System)

    Massnahmen

    • Installation der integralen Gebäude- und Raumautomation (Ethernet)
    • Einbau des zeitgemässen, offenen Priva-Systems
    • Einbau dezentraler Einzelraumregler
    • Entwicklung individueller Programmierung für Wärmepumpe

    Kundenvorteile

    • Verbesserte Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten
    • Das ENGIE-System Priva integriert alle Funktionen in eine Einheit
    • Dank integrierten Wettervorhersagedaten werden Regelungsgüte und Energieeinsparungen optimiert
    • Geringer Installationsaufwand dank Einzelraumregulierung

    Technische Daten

    • 600 aufgeschaltete Datenpunkte
    • 80 Einzelraumregler
    • Leitsystem mit Ethernet Kommunikation

    Raiffeisen

    • Drittgrösste Bankengruppe der Schweiz, führend im Retailgeschäft
    • Lokale Verankerung als Stärke: Raiffeisen ist in jeder Dritten Gemeinde der Schweiz vertreten
    • 3.7 Millionen Kunden in der Schweiz, davon über 1.8 Millionen Genossenschafter und somit Mitbesitzer ihrer Raiffeisenbank

    www.raiffeisen.ch

  4. Alpenrhein Village Landquart – Integrale Gebäude- und Raumautomation für das Outlet

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    Perfekte Ambiance für Schnäppchenjäger

    Gebäude- und Raumautomation von ENGIE aus einem Guss

    ENGIE hat in den vergangenen Jahren bereits einige grössere Anlagen mit einer integralen Gebäude- und Raumautomation ausgestattet. Die guten Erfahrungen mit dem System „Priva“, das eine Kommunikation via Ethernet ermöglicht, haben sich auch beim Alpenrhein Village bestätigt. So konnten die Ansprüche einer verbesserten Energieeffizienz und einer Senkung der Betriebskosten umfassend umgesetzt werden.

    Intelligente Gebäudeautomation schafft effizientes Energiemanagement

    Nur wenn Heizung, Lüftung, Beschattung und Beleuchtung gemeinsam und koordiniert eingesetzt werden, kann ein optimierter Energieverbrauch sichergestellt werden. Mit „Priva“ bietet ENGIE ein System an, das sämtliche Funktionen in eine Einheit integriert. Die Visualisierung und Steuerung erfolgt dabei über die integrierte WebGLT. Die Integration von Wettervorhersagedaten hilft zudem die Regelungsgüte sowie die Energieeinsparungen zu maximieren.

    Hochleistungs-Netzwerk

    Mit Hilfe eines 1 GBit-Hochleistungsnetzwerks ermöglichen zwei Kommunikationsserver die Kommunikation der HLKKS-Unterstationen und der ERR-Raumboxen im Echtzeit-Betrieb.

    Landquart Fashion Outlet

    Das Landquart Fashion Outlet wurde im November 2009 eröffnet. Über 160 Designer-, Sport-, Outdoor- und Lifestyle-Marken bieten im Landquart Fashion Outlet Vorjahres- und Musterkollektionen an. Unter freiem Himmel wird Shopping zum Erlebnis: Das Outlet mit 21‘000 qm Verkaufsfläche ist im Stil eines Bündner Chaletdorfs gestaltet und lädt mit Cafés und Restaurants zum entspannten Verweilen ein.

    www.landquartfashionoutlet.ch/

  5. Umwelt Arena Spreitenbach – Aushängeschild für Energieeffizienz

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    Umgebungsenergie optimal genutzt

    ENGIE-Leistungen

    • Beratung, Konzeption des energetischen Haustechniksystems
    • Gebäudetechnik
    • Gebäudeautomation

    Massnahmen

    • GU-Rolle für alle Lieferanten und Systemanbieter rund um HLK und Gebäudeautomation
    • Installation von sechs Lüftungsanlagen und 24 Wärmeerzeugern, des Erdregisters und der Grundwasseranlage
    • Steuerung des komplexen Gesamtsystems mittels Gebäudeautomation (Priva)
    • Energiemanagement: Datenerfassung und Visualisierung der Energieverbrauchs- und Energieproduktionswerte

    Kundenvorteile

    • Energetische Konzeption und Umsetzung aus einer Hand
    • CO2-Neutralität, Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern
    • Komfortables Raumklima, gepaart mit höchster Energieeffizienz

    Technische Daten

    • Solardach mit 5300 mFläche und 540‘000 kWh Ertrag/Jahr
    • Erdregister mit 9 km Leitungen
    • Heizung und Kühlung in der Betondecke (TABS-Register, total 60 km)
    • 7 Monoblock-Lüftungsanlagen
    • 2x 70‘000 l Speichertanks für Kühl- und Heizwasser
    • Hauseigene Biogasproduktion aus Küchenabfällen des Restaurants

    Die Umwelt Arena Spreitenbach

    • Mehrfach ausgezeichnetes Vorzeigeprojekt des Umweltpioniers Walter Schmid
    • 40 interaktive Ausstellungen zu den Themen Leben und Natur, Energie und Mobilität, Bauen und Modernisieren sowie Erneuerbare Energien
    • Konferenz- und Eventräume für bis zu 2000 Personen

    www.umweltarena.ch

     

  6. Ricola AG, Laufen – Einwandfreie Hygienebedingungen durch intelligente Gebäudetechnik

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    Integrale Gebäudetechnik für ein Schweizer Original

    Hohe Anforderungen an ENGIE

    Die Planung und Koordination der Schnittstellen zwischen Gebäudetechnik und einer Vielzahl von Sonderanlagen wie z.B. Biogas-, Extraktions-, Kochanlagen oder Prägemaschinen erforderte viel Erfahrung und Know-how. Zudem mussten einwandfreie Hygienebedingungen gewährleistet werden: Die internationale Ausrichtung von Ricola bedingt die Einhaltung der Hygieneanforderungen der EU, der USA UND der Schweizerischen Hygienerichtlinien (BRC-, IFS- und teilweise pharmazeutische Standards). Entscheidend für die Auftragserteilung waren die ausgewiesene Erfahrung von ENGIE mit vergleichbaren Projekten und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Patentierte LocEx-Haube

    Die präzise Einhaltung der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit sichert die Qualität der Bonbons. Für die Kochlinie kam die von ENGIE entwickelte und patentierte LocEx-Haube zum Einsatz. Hierbei bildet der integrierte Zuluftauslass eine Luftglocke über der Abluftquelle und sorgt für eine effiziente Absaugung.

    Intelligenter Wasserhaushalt

    Das Produktionszentrum verbraucht pro Sekunde bis zu 15 l Frischwasser. Dieses wird zuerst aufbereitet und anschliessend den unterschiedlichen Netzen zugeführt. Die Entwässerung für das Gebäude und die Umgebung realisierte ENGIE mit einem Trennsystem. Das Flachdach wurde als Rückhaltebecken konzipiert. So kann – insbesondere bei starkem Regenfall – das Wasser mit einem Kanalsystem langsam und gezielt der Versickerungsanlage zugeführt werden.

    Ricola

    Ricola ist Schweizer Hersteller von Kräuterbonbons, -perlen, -pastillen, Instant- und Beuteltees. Das Familienunternehmen exportiert seine Produkte in über 50 Länder weltweit.

    www.ricola.com

  7. Phoenix Contact AG, Tagelswangen – Steuerung der Gebäudetechnik über ein zentrales Leitsystem

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    Prämierte Gebäudetechnik für Schulungs- und Büroräumlichkeiten

    Neue Schulungs- und Bürogebäude

    Die Phoenix Contact bezog das neue Seminar- und Schulungsräumen, welches über modulare Einzel- und Grossraumbüros verfügt. Entsprechend der Firmenphilosophie waren die Vorgaben für die Energieversorgung des Gebäudes: gefragt war der Einsatz alternativer Technologien und eine ökologisch sinnvolle und stromsparende Energieerzeugung.

    Nachhaltiges Energiekonzept von ENGIE

    Nach eingehender Prüfung der Rahmenbedingungen empfahl ENGIE für die Energiegewinnung den Einsatz von Wärmepumpen mit Erdsonden – das ermöglicht ein ganzjähriges Heizen und Kühlen ohne Verwendung von nicht erneuerbaren Brennstoffen.

    Wärme aus 120 m Tiefe

    Für die Energiegewinnung kamen zehn Erdsonden, die bis in eine Tiefe von 120 m abgeteuft wurden. Darin zirkuliert Sole, Ethylen-glykol-Wasser-Gemisch. Dieses entzieht dem Erdreich bzw. dem Grundwasser im Winter Wärme, während im Sommer Abwärme am das Erdreich zurückgeführt werden kann. Die geringe Fliessgeschwindigkeit des Grundwassers ermöglicht dabei eine Wärmespeicherung für den Winter.

    Energieeffizientes Kühlen, wirtschaftliches Lüften

    Die Kaltwasser- und Solekreisläufe versorgen die Kühldecken und die Wärmetauscher in den Luftaufbereitungsgeräten über zwei Speicher. Reicht die Soletemperatur zur direkten Luftkühlung aus, kann auf das Zuschalten der Wärmepumpen verzichtet werden.

    Umfassende Gebäudeautomation

    Die Anlagen der Gebäudetechnik inklusive Storen und Beleuchtung werden automatisch über ein zentrales Leitsystem gesteuert.

    Phoenix Contact AG

    Die Phoenix Contact AG ist Lieferant für elektromechanische Verbindungselemente, Interface- und Automatisierungstechnik und Überspannungsschutzkonzepte. Das Zentrallager in Tagelswangen hilft, kurze Lieferzeiten einzuhalten und Kunden bedarfsgerecht zu bedienen.

    www.phoenixcontact.com

  8. Kartause Ittingen – Webbasierte Gebäudemanagement-Software für die Gesamtanlage

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    Gebäudeautomation für ein Kulturdenkmal

    Hohe Zuverlässigkeit zu günstigem Preis

    Nach eingehender Prüfung der bestehenden Anlage fiel der Entschluss, das bis anhin installierte System im Rahmen eines Retrofits durch das zeitgemässe und schnittstellenunabhängige Priva-System zu ersetzten. Die Vorteile dieses Vorgehens liegen auf der Hand: Die Kartause erhält zu einem vergleichsweise günstigen Preis ein System mit der Zuverlässigkeit einer Neuanlage.

    Integration neuer Funktionen

    Ein Retrofit bietet den Vorteil, dass neben aktuellen Anforderungen wie die Berücksichtigung von neuen Sicherheitsbestimmungen, auch neue Funktionen in das Gesamtsystem integriert werden können. Im Fall der Kartause Ittingen konnte insbesondere das Energie-Monitoring überzeugen: Mit dieser Funktion wird es möglich, den Energieverbrauch zu optimieren bzw. zu reduzieren. Unter diesen Aspekt fiel auch die Installation eines zentralen Gebäudeleitsystems.

    Webbasierte Gebäudemanagement-Software

    Ein grundlegender Vorteil der von ENGIE installierten Gebäudemanagement-Software Priva Top Control liegt darin, dass sie webbasiert ist. Darum konnte sie nahtlos in die Gesamtanlage integriert werden. Sie dient der Optimierung von Betriebsparametern, der Kontrolle, der Störungsmeldung und der Aufzeichnung von Daten. Sämtliche Einzelanlagen sind zudem mit Touch-Panels für den Zugriff auf die Hard- und Software ausgerüstet.

    Kartause Ittingen

    Als ehemaliges Kartäuser-Kloster blickt die Kartause Ittingen auf eine über 800 jährige Geschichte zurück. Heute dient sie als Kultur- und Begegnungszentrum für Menschen aller Kulturen, Nationen und Religionen. Es umfasst ein Schulungs- und Seminarzentrum, einen Gutsbetrieb mit Käserei und Weinbau, eine Gärtnerei und ein Heim mit Werkbetrieb für psychisch beeinträchtigte Menschen. Auch das Kunstmuseum des Kantons Thurgau und das Ittinger Museum sind in der Kartause beheimatet.

    www.kartause.ch

  9. Kantonales Laboratorium Frauenfeld – Smarte Gebäudeautomationssysteme

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    HLKSE-Retrofit für ein kantonales Labor

    Ein Fall für Retrofit

    Obwohl die HLKSE-Anlage noch zufriedenstellend funktionierend, mehrten sich die Risiken in Bezug auf die Zuverlässigkeit der Steuerung und der elektrotechnischen Komponenten. In einer solchen Situation ist ein Retrofit der Anlage die beste Lösung: Das Labor erhält eine Anlage mit der Zuverlässigkeit einer Neuanlage; der Preis ist aber deutlich geringer.

    Einsparungen durch Energie-Monitoring

    Im Rahmen des Retrofit konnte auch der Energie-Verbrauch optimiert werden: mit Hilfe eines Energie-Monitoring und einer damit verbundenen Erneuerung der Stromlaufpläne wurde eine generelle Reduktion des Energieverbrauchs erreicht.

    Neues Gebäudemanagementsystem

    Das bisher installierte Gebäudemanagementsystem wurde von ENGIE durch das moderne, webbasierte Priva-System ersetzt. Gleichzeitig wurden auch die Verfahrensprozesse für Heizung, Lüftung und Kälte auf den aktuellsten Stand gebracht, womit auch die Verfügbarkeit und Qualität der Anlage erheblich gesteigert wurde. Zudem wurde ein zentrales Gebäudeleitsystem installiert, das interne und externe Alarmierungen möglich macht und langhistorische Messwerte zur Sicherstellung einer nachhaltigen Energieführung liefert.

    Mehr Effizienz – weniger Kosten

    Mit Gebäudeautomationssystemen von ENGIE erhalten Anlagenbetreiber ein wirkungsvolles Instrument um die Energieeffizienz zu verbessern und die Betriebskosten zu senken.

    Kantonales Laboratorium Frauenfeld

    Das kantonale Laboratorium ist zuständig für Chemikalienkontrolle, Trinkwasser- und Badewasserkontrolle sowie Lebensmittelkontrolle nach eidgenössischer Gesetzgebung. Das kantonale Labor inspiziert Betriebe und untersucht Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände.

    https://kantlab.tg.ch

  10. Hallenbad Hochweid in Kilchberg – Sanierung für eine Schwimmhalle

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    Nachhaltiger Badespass

    Sanierung mit ENGIE

    Im Rahmen der Sanierung wurde die Aussenhülle instandgesetzt und energietechnisch optimiert und der Korrosionsschutz für die Tragkonstruktion erneuert. Auch Toiletten und Duschen wurden ersetzt – genauso wie die gesamte Wasseraufbereitungs- und Haustechnik. Für diesen Bereich zeichneten sich die Spezialisten von ENGIE verantwortlich, die darüber hinaus auch für den Ersatz der Lüftungsinstallation und der Heizungsanlage verantwortlich waren.

    Durchdachte Gebäudeautomation

    Im Bereich Gebäudeautomation war ENGIE für die Planung und Umsetzung der Steuerung von Heizung und Lüftung zuständig. Zur Steuerung und Visualisierung der Anlage waren auch Fremdanbindungen in Form eines Bus-Systems notwendig, mit der die Kontrolle der Licht- Sonnenstoren- und Badewassertechnik möglich wurde. Damit konnte ENGIE der Projektanforderung gerecht werden, dass sämtliche haustechnische Anlagen in ein einheitliches Prozessleitsystem integriert werden.

    Neue Sanitär-Anlage

    Ein zweiter Aufgabenbereich, bei dem ENGIE sein Know-how einbringen konnte betraf die Installation des kompletten sanitären Systems inklusive einer Sportduschanlage.

    Hallenbad Hochweid

    Das Hallenbad Hochweid ist eine Schwimmhalle mit 25-m-Schwimmbecken und Nichtschwimmerbecken. Weiterhin gibt es einen Wellness-Bereich mit Sauna und Dampfbad.

    www.hallenbad-kilchberg.ch

  11. Eishalle Winterthur – Funktionale Kältetechnik bei minimalem Energieverbrauch

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    Kältetechnik für eine der modernsten Eishallen der Nordostschweiz

    Energieeffiziente Eishalle

    Der minimale Verbrauch von Primärenergie ist das Ergebnis eines optimalen Zusammenwirkens sämtlicher baulicher Massnahmen unter Einbezug der technischen Betriebseinrichtungen. Die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung der gebäude- und kältetechnischen Installation der neuen Eissportanlage erfolgte durch ENGIE.

    Intelligente Wärmequelle

    Die Wärmeversorgung der Eishalle basiert auf einem Hoch- und einem Niedertemperaturkreis. Als Wärmequelle für beide Heizkreise dient hauptsächlich die Abwärme der Kälteerzeugung.

    Der Niedertemperaturkreis mit 27° C und einem Speicher von 20 000 l wird zur Lufterhitzung verwendet. Die Brauchwassererwärmung und die Wassererwärmung für die Eisaufbereitung erfolgen durch den Hochtemperaturkreis mit 50° C. Die Bodenheizung des Halleneisfeldes und des ersten Ausseneisfeldes verfügt über einen eigenen Heizkreis, der mit der Wärme des Kältemittel-Unterkühlers betrieben wird.

    Minimale Kältemittelmenge

    Grosse Fortschritte wurden hinsichtlich der benötigten Kältemittelmenge gemacht. Die Realisierung der Direktverdampfung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Sicherheitsorganen. Das zweite Ausseneisfeld wird nur kurzzeitig betrieben – es wird indirekt mit Wasser/Glykol gekühlt.

    Eishalle Winterthur

    Die Eishalle Deutweg ist eine Eissporthalle in der Stadt Winterthur. Sie ist der Spielort des Eishockeyclubs EHC Winterthur und gleichzeitig die einzige Kunsteisbahnanlage der Stadt.

    https://stadt.winterthur.ch

     

  12. Bell Food Group – Gebäudetechnik für den Neu- und Umbau

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    Gebäudetechnik für den führenden Fleischverarbeiter

    Gebäudetechnik aus einer Hand

    ENGIE lieferte die komplette Gebäudetechnik für den Neu- und Umbau in Oensingen. Der Auftrag umfasste die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung aller haustechnischen Installationen. Dazu zählten Heizungs- und Dampfanlagen, Lüftungstechnik, Klima- und Kälteanlagen, Sanitäreinrichtungen, elektrotechnische Installationen sowie Mess-, Steuer- und Regeltechnik.

    Optimale Hygiene

    Die Fleischverarbeitung unterliegt strengen Hygienevorschriften. Darum befinden sich die gebäudetechnischen Anlagen in separaten Technikgebäuden ausserhalb der Produktionszonen. Der Anschluss von Strom sowie der Kälte-/Wärmeerzeugung an die Betriebsgebäude verläuft über eine Verbindungsbrücke in das Installationsgeschoss zur Weiterverteilung. Alle Leitungen werden den Verbrauchern über Hohlräume zugeführt. Dies erleichtert die Reinigungsarbeiten und ermöglicht ein Optimum an Hygiene.

    Ökologisches Energiekonzept

    Bei der Konzeption der neuen Anlagen wurden ökologische Aspekte besonders beachtet: Eine Wämerückgewinnungsanlage leitet die Abwärme der Kälteanlagen in die Gebrauchswassererhitzung zurück. Zudem liefert die Anlage die Energie für die Bodenheizungen, die den Arbeitskomforts in den kühlen Produktionsräumen verbessert. Durch die Vorreinigung des Betriebsabwassers in einer Flotationsanlage wird darüber hinaus die kommunale Kläranlage entlastet.

    Bell Food Group

    Die Bell Food Group gehört zu den führenden Fleisch- und Convenience-Verarbeitern in Europa. Zum Angebot gehören unter anderem Fleisch, Geflügel, Charcuterie und Seafood. Das Unternehmen ist seit 1869 am Markt tätig.

    www.bell.ch/de

  13. Bahnhof Aarau – Gebäudetechnische Anlagen für beste Infrastruktur

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    Nahtlose Integration in das komplexe Grossprojekt Bahnhof Aarau

    Umfassendes Leistungspaket

    Nahtlos integriert in dieses höchst komplexe Projekt haben sich die Spezialisten von ENGIE, die für die Installation der gesamten gebäudetechnischen Anlagen inklusive Sanitärinstallationen verantwortlich waren und auch in Zukunft durch Facility-Management-Dienstleistungen und Serviceaufgaben für einen reibungslosen Betrieb des Bahnhofs besorgt sein werden.

    Thermoaktives Bauteilsystem

    Zu den Kernaufgaben von ENGIE zählte insbesondere die Installation von 120 000 m Metall-verbundrohren für das thermoaktive Bauteilsystem TABS, welches auf einer Fläche von 10 500 m2 verlegt wurde. Mit diesem System kann der Betonkern des Gebäudes für die Kühlung und Heizung unabhängig von der Gebäudelüftung genutzt werden.

    Leistungsstarke Fassadenlüftung

    Die doppelte Glasfassade des Bahnhofgebäudes, die an der Aussenseite 9500 m2 misst, wurde mit einer Fassadenlüftung ausgestattet, die pro Stunde 42 500 m3 Zuluft leistet. Die Belüftung des Gebäudes wird über 28 Monoblock-Anlagen und 20 Ventilatoren sichergestellt.

    Bahnhof Aarau

    Der Bahnhof Aarau ist Durchgangsbahnhof für SBB-Züge im Inlandsverkehr. Er ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet und vereint Bahnhof und Produkte des täglichen Bedarfs sowie diverse Dienstleistungsangebote.

    www.sbb.ch/de

  14. Metrohm AG, Herisau – Energiedatenmessung und Visualisierung aus einer Hand

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    Grüner Vorzeigebau im Appenzell

    ENGIE-Leistungen

    • Gebäudetechnik
    • Gebäudeautomation
    • Energiemonitoring

    Massnahmen

    • Erfassung der strategisch wichtigen Mess- und Stellsignale in einem Konzept zur Energiedatenmessung
    • Integration des Energiemonitorings in bestehende IT-Infrastruktur
    • Automatisierte Effizienzüberwachung der energietechnischen Systeme durch dedizierte Alarmierung, Visualisierung und Rapportierung

     Kundenvorteile

    • Automatisierte Erfassung des Energiekonsums
    • Verbrauchs- und Kostentransparenz
    • Energetisch optimaler Betrieb der Anlagen und Immobilien
    • Schutz vor schleichendem Verlust von Einsparmöglichkeiten
    • Entscheidungsgrundlage für weitere Optimierungsmassnahmen

     Technischen Daten

    • Über 100 Mess- und Zählerstellen
    • Leitsystem mit Ethernet-Kommunikation
    • KNX-Bus / M-Bus

    Über Metrohm

    • International tätiger Schweizer Hersteller von Präzisionsgeräten für die chemische Analytik
    • 1700 Mitarbeiter, davon 400 am Hauptsitz Herisau
    • Jahresumsatz: 350 Millionen Schweizer Franken
    • Produktion, Marketing und Entwicklung sind am Hauptsitz in Herisau untergebracht

    www.metrohm.ch

  15. Inselspital Bern – Neubau und Umbau der Spitalpharmazie

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    Neu- und Umbau der Pharmazie beim Inselspital Bern

    ENGIE-Leistungen

    • Gesamte Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Sanitäranlagen (HLKS) für den Neu- und Umbau
    • Reinräume und Materialschleusen
    • Gebäudeautomation
    • Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR), um die Anlagen zu steuern und um Druck, Temperatur und Feuchtigkeit in den Räumen zu regeln

    Massnahmen

    • Planung und Koordination des Gesamtauftrags
    • Demontage aller HLKS-Anlagen im Altbau
    • Installation und Inbetriebsetzung der zehn HLKS-Anlagen im Neu- und Umbau
    • Laminarflows für die pharmazeutische Produktion

    Kundenvorteile

    • Ein Ansprechpartner für die gesamte Gebäudetechnik und damit klare Verantwortlichkeit
    • Grosse Erfahrung in der Gebäudetechnik und Reinraumtechnik von Spitalbauten
    • Sicherheit dank umfassender Qualitätskontrolle: ENGIE prüft, ob die Planung stimmt, die Installationen korrekt eingebaut sind und ob die Anlagen gemäss Funktionsbeschrieb richtig funktionieren

    Technische Daten

    • 6 Lüftungsanlagen
    • Gesamtluftmenge 52’000 m 3 /h
    • Kälteleistung: 600 kW
    • Heizleistung: 300 kW
    • 825 m 2 Reinraum

    Das Inselspital Bern

    • Gegründet 1354 und damit eines der ältesten Spitäler der Schweiz
    • Als Universitätsspital wichtiger Forschungsstandort und Wirtschaftsfaktor
    • 7700 Mitarbeiter kümmern sich um jährlich 40’000 stationäre und 300’000 ambulante Patienten
    • Die Spitalpharmazie beschafft und produziert sämtliche Medikamente für das Inselspital

    www.insel.ch