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  1. Ricola AG, Laufen – Einwandfreie Hygienebedingungen durch intelligente Gebäudetechnik

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    Integrale Gebäudetechnik für ein Schweizer Original

    Hohe Anforderungen an ENGIE

    Die Planung und Koordination der Schnittstellen zwischen Gebäudetechnik und einer Vielzahl von Sonderanlagen wie z.B. Biogas-, Extraktions-, Kochanlagen oder Prägemaschinen erforderte viel Erfahrung und Know-how. Zudem mussten einwandfreie Hygienebedingungen gewährleistet werden: Die internationale Ausrichtung von Ricola bedingt die Einhaltung der Hygieneanforderungen der EU, der USA UND der Schweizerischen Hygienerichtlinien (BRC-, IFS- und teilweise pharmazeutische Standards). Entscheidend für die Auftragserteilung waren die ausgewiesene Erfahrung von ENGIE mit vergleichbaren Projekten und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Patentierte LocEx-Haube

    Die präzise Einhaltung der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit sichert die Qualität der Bonbons. Für die Kochlinie kam die von ENGIE entwickelte und patentierte LocEx-Haube zum Einsatz. Hierbei bildet der integrierte Zuluftauslass eine Luftglocke über der Abluftquelle und sorgt für eine effiziente Absaugung.

    Intelligenter Wasserhaushalt

    Das Produktionszentrum verbraucht pro Sekunde bis zu 15 l Frischwasser. Dieses wird zuerst aufbereitet und anschliessend den unterschiedlichen Netzen zugeführt. Die Entwässerung für das Gebäude und die Umgebung realisierte ENGIE mit einem Trennsystem. Das Flachdach wurde als Rückhaltebecken konzipiert. So kann – insbesondere bei starkem Regenfall – das Wasser mit einem Kanalsystem langsam und gezielt der Versickerungsanlage zugeführt werden.

    Ricola

    Ricola ist Schweizer Hersteller von Kräuterbonbons, -perlen, -pastillen, Instant- und Beuteltees. Das Familienunternehmen exportiert seine Produkte in über 50 Länder weltweit.

    www.ricola.com

  2. Hallenbad Hochweid in Kilchberg – Sanierung für eine Schwimmhalle

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    Nachhaltiger Badespass

    Sanierung mit ENGIE

    Im Rahmen der Sanierung wurde die Aussenhülle instandgesetzt und energietechnisch optimiert und der Korrosionsschutz für die Tragkonstruktion erneuert. Auch Toiletten und Duschen wurden ersetzt – genauso wie die gesamte Wasseraufbereitungs- und Haustechnik. Für diesen Bereich zeichneten sich die Spezialisten von ENGIE verantwortlich, die darüber hinaus auch für den Ersatz der Lüftungsinstallation und der Heizungsanlage verantwortlich waren.

    Durchdachte Gebäudeautomation

    Im Bereich Gebäudeautomation war ENGIE für die Planung und Umsetzung der Steuerung von Heizung und Lüftung zuständig. Zur Steuerung und Visualisierung der Anlage waren auch Fremdanbindungen in Form eines Bus-Systems notwendig, mit der die Kontrolle der Licht- Sonnenstoren- und Badewassertechnik möglich wurde. Damit konnte ENGIE der Projektanforderung gerecht werden, dass sämtliche haustechnische Anlagen in ein einheitliches Prozessleitsystem integriert werden.

    Neue Sanitär-Anlage

    Ein zweiter Aufgabenbereich, bei dem ENGIE sein Know-how einbringen konnte betraf die Installation des kompletten sanitären Systems inklusive einer Sportduschanlage.

    Hallenbad Hochweid

    Das Hallenbad Hochweid ist eine Schwimmhalle mit 25-m-Schwimmbecken und Nichtschwimmerbecken. Weiterhin gibt es einen Wellness-Bereich mit Sauna und Dampfbad.

    www.hallenbad-kilchberg.ch

  3. Eishalle Winterthur – Funktionale Kältetechnik bei minimalem Energieverbrauch

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    Kältetechnik für eine der modernsten Eishallen der Nordostschweiz

    Energieeffiziente Eishalle

    Der minimale Verbrauch von Primärenergie ist das Ergebnis eines optimalen Zusammenwirkens sämtlicher baulicher Massnahmen unter Einbezug der technischen Betriebseinrichtungen. Die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung der gebäude- und kältetechnischen Installation der neuen Eissportanlage erfolgte durch ENGIE.

    Intelligente Wärmequelle

    Die Wärmeversorgung der Eishalle basiert auf einem Hoch- und einem Niedertemperaturkreis. Als Wärmequelle für beide Heizkreise dient hauptsächlich die Abwärme der Kälteerzeugung.

    Der Niedertemperaturkreis mit 27° C und einem Speicher von 20 000 l wird zur Lufterhitzung verwendet. Die Brauchwassererwärmung und die Wassererwärmung für die Eisaufbereitung erfolgen durch den Hochtemperaturkreis mit 50° C. Die Bodenheizung des Halleneisfeldes und des ersten Ausseneisfeldes verfügt über einen eigenen Heizkreis, der mit der Wärme des Kältemittel-Unterkühlers betrieben wird.

    Minimale Kältemittelmenge

    Grosse Fortschritte wurden hinsichtlich der benötigten Kältemittelmenge gemacht. Die Realisierung der Direktverdampfung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Sicherheitsorganen. Das zweite Ausseneisfeld wird nur kurzzeitig betrieben – es wird indirekt mit Wasser/Glykol gekühlt.

    Eishalle Winterthur

    Die Eishalle Deutweg ist eine Eissporthalle in der Stadt Winterthur. Sie ist der Spielort des Eishockeyclubs EHC Winterthur und gleichzeitig die einzige Kunsteisbahnanlage der Stadt.

    https://stadt.winterthur.ch

     

  4. ETH FIRST-Lab Zürich – Reinrauminstallationen am Science City Campus

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    Reinraum Center für Mikro- und Nanotechnologie an der ETH Zürich

    ENGIE für Reinrauminstallationen verantwortlich

    Die ETH Zürich hat ENGIE mit dem Auftrag für die Detailplanung, Koordination, Lieferung, Installation und Inbetriebsetzung aller Reinrauminstallationen beauftragt.

    Komplexe Energieversorgung

    Die Wärme-, Kälte-, Sanitär-, Druckluft-, Umkehrosmosewasser-, Elektro-Versorgung erfolgt durch die bereits für das Gesamtgebäude ausgerüsteten Aufbereitungsanlagen. ENGIE war für die Installation aller elektrischen Verdrahtungen und Maschinen-Elektroanschlüsse ab der bauseitig bereitgestellten Stromschiene verantwortlich.

    ENGIE auch für Service und Unterhalt

    Die Auftraggeberin hat nach erfolgreichem Bauabschluss ENGIE mit dem technischen Gebäudemanagement (TGM) der Anlagen betraut. Das TGM umfasst Inspektion an den Anlagen, Wartung, Instandsetzung und Reinigung der Anlagen und der Reinräume.

    FIRST Center für Micro- and Nanoscience

    FIRST-Lab ist eine ETH-Technologieplattform am Science City Campus. Sie stellen einen Reinraum für die Mikro- und Nanotechnologie zur Verfügung, um jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, ihre Forschungsexperimente mit unseren hochmodernen Geräten durchzuführen. Die Dienstleistungen umfassen die Unterstützung der Infrastruktur auf höchster Ebene, Schulung und Schulung der Benutzer in Bezug auf die Ausrüstung sowie wissenschaftliche und technische Beratung.

    www.first.ethz.ch

  5. Dätwyler Sealing Technologies – Reinraumtechnik für präzise Prozesse

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    Silikonverarbeitung mit präziser Reinraum-Technologie

    Reinräume von ENGIE

    Mit der Verpflichtung von ENGIE entschied sich Dätwyler Sealing Technologies für einen verlässlichen Partner, der nicht nur für die Planung und Ausführung der Reinräume verantwortlich zeichnete, sondern auch die Arbeiten in den Bereichen Lüftung/Klima und Kältetechnik übernehmen konnte.

    Maximale Verfügbarkeit

    Die Planung und Umsetzung der zwei Reinräume, die mit einer Grösse von 1000m2 respektive 1200m2 und einer Höhe von 5.5m wohl eher als Hallen bezeichnet werden müssen, wurden von ENGIE zur vollsten Kundenzufriedenheit realisiert. Auch die abgegebene Garantie, eine 99%ige Verfügbarkeit der Anlagen zu gewährleisten, konnte ENGIE ohne Vorbehalte erfüllen.

    Integrales Know-how

    ENGIE war auch für die Planung und Ausführung von zwei Lüftungsanlagen mit einer Leistung von 41 000 m3/h bzw. 50 000 m3/h zuständig. Gleiches gilt für die beiden Kälteanlagen mit einer Leistung von je 545 kW. Für die reibungslose Implementierung der Steuerung der Anlage wurden die Gebäudeautomationsspezialisten von ENGIE beigezogen, welche die Anlage mit dem Gebäudeautomationssystem Priva ausrüsteten.

    Datwyler Sealing Technologies

    Dätwyler Sealing Technologies ist Anbieter von Gummiformteilen für die Automobilbranche und die produzierende Industrie. Ebenso stellt das Unternehmen Dichtungen für den Hoch- und Tiefbau her. Das Unternehmen agiert seit über 100 Jahren am Markt.

    www.cabling.datwyler.com

  6. Bell Food Group – Gebäudetechnik für den Neu- und Umbau

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    Gebäudetechnik für den führenden Fleischverarbeiter

    Gebäudetechnik aus einer Hand

    ENGIE lieferte die komplette Gebäudetechnik für den Neu- und Umbau in Oensingen. Der Auftrag umfasste die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung aller haustechnischen Installationen. Dazu zählten Heizungs- und Dampfanlagen, Lüftungstechnik, Klima- und Kälteanlagen, Sanitäreinrichtungen, elektrotechnische Installationen sowie Mess-, Steuer- und Regeltechnik.

    Optimale Hygiene

    Die Fleischverarbeitung unterliegt strengen Hygienevorschriften. Darum befinden sich die gebäudetechnischen Anlagen in separaten Technikgebäuden ausserhalb der Produktionszonen. Der Anschluss von Strom sowie der Kälte-/Wärmeerzeugung an die Betriebsgebäude verläuft über eine Verbindungsbrücke in das Installationsgeschoss zur Weiterverteilung. Alle Leitungen werden den Verbrauchern über Hohlräume zugeführt. Dies erleichtert die Reinigungsarbeiten und ermöglicht ein Optimum an Hygiene.

    Ökologisches Energiekonzept

    Bei der Konzeption der neuen Anlagen wurden ökologische Aspekte besonders beachtet: Eine Wämerückgewinnungsanlage leitet die Abwärme der Kälteanlagen in die Gebrauchswassererhitzung zurück. Zudem liefert die Anlage die Energie für die Bodenheizungen, die den Arbeitskomforts in den kühlen Produktionsräumen verbessert. Durch die Vorreinigung des Betriebsabwassers in einer Flotationsanlage wird darüber hinaus die kommunale Kläranlage entlastet.

    Bell Food Group

    Die Bell Food Group gehört zu den führenden Fleisch- und Convenience-Verarbeitern in Europa. Zum Angebot gehören unter anderem Fleisch, Geflügel, Charcuterie und Seafood. Das Unternehmen ist seit 1869 am Markt tätig.

    www.bell.ch/de

  7. Bahnhof Aarau – Gebäudetechnische Anlagen für beste Infrastruktur

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    Nahtlose Integration in das komplexe Grossprojekt Bahnhof Aarau

    Umfassendes Leistungspaket

    Nahtlos integriert in dieses höchst komplexe Projekt haben sich die Spezialisten von ENGIE, die für die Installation der gesamten gebäudetechnischen Anlagen inklusive Sanitärinstallationen verantwortlich waren und auch in Zukunft durch Facility-Management-Dienstleistungen und Serviceaufgaben für einen reibungslosen Betrieb des Bahnhofs besorgt sein werden.

    Thermoaktives Bauteilsystem

    Zu den Kernaufgaben von ENGIE zählte insbesondere die Installation von 120 000 m Metall-verbundrohren für das thermoaktive Bauteilsystem TABS, welches auf einer Fläche von 10 500 m2 verlegt wurde. Mit diesem System kann der Betonkern des Gebäudes für die Kühlung und Heizung unabhängig von der Gebäudelüftung genutzt werden.

    Leistungsstarke Fassadenlüftung

    Die doppelte Glasfassade des Bahnhofgebäudes, die an der Aussenseite 9500 m2 misst, wurde mit einer Fassadenlüftung ausgestattet, die pro Stunde 42 500 m3 Zuluft leistet. Die Belüftung des Gebäudes wird über 28 Monoblock-Anlagen und 20 Ventilatoren sichergestellt.

    Bahnhof Aarau

    Der Bahnhof Aarau ist Durchgangsbahnhof für SBB-Züge im Inlandsverkehr. Er ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet und vereint Bahnhof und Produkte des täglichen Bedarfs sowie diverse Dienstleistungsangebote.

    www.sbb.ch/de

  8. Energiezentrale SBB und Die Post Luzern – Wärme, Kälte, Instandhaltung

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    Auf Nummer sicher gehen – mit reibungslosem und effizienten Betrieb rund um die Uhr

    ENGIE-Leistungen

    • Wärme-, Kälteenergie
    • Service und Instandhaltung
    • Erstellung eines Blockheizkraftwerkes

    Massnahmen

    • Ein Inspektionsrundgang pro Tag, 365 Tage im Jahr
    • Regelmässiger Unterhalt und 24-Stunden-Pikettdienst
    • Instandhaltungsprojekte, (z.B. Ersatz eines veralteten Blockheizkraftwerks sowie des Gaskessels 2006/2007)

    Kundenvorteile

    • Hohe Versorgungssicherheit durch vier verschiedene Energieträger; Nutzung regional vorhandener und erneuerbarer Ressourcen (durchschnittliche Energieproduktion: Erdgas 62%, Seewasser 18%, Strom 19%, Holz 1%)
    • Effizienter Betrieb dank übergeordnetem Leitsystem für die Wärme- und Kälteproduktion; die Energiezentrale verbraucht rund 50 Prozent weniger Energie als vergleichbare Anlage mit Ölheizung
    • Unabhängige Stromversorgung für den Notfall dank Eigenproduktion mit BHKW (Stromüberschüsse nimmt das ewl Luzern ab)
    • Sofortige Einsatzbereitschaft vor Ort dank dediziertem Kundenteam

    Technische Daten

    • 6 Seewasser-Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von 2,6 MW und einer Kälteleistung von 1.9 MW
    • 2 Holzschnitzelkessel mit einer Wärmeleistung von 3,2 MW, umschaltbar auf Gasbetrieb
    • 1 Blockheizkraftwerk mit 0,7 MW Wärmeleistung und 0,5 MW Elektroleistung
    • 1 Gasheizkessel mit 1,5 MW Wärmeleistung

    Die Energiezentrale Luzern

    • Eigentümer der Zentrale sind die SBB und Die Post; angeschlossen sind der Bahnhof mit der Ladenpassage Railcity und täglich 160‘000 Passanten und Passagieren, das KKL, die Hochschule Luzern (ehemals Post), das Berufsbildungszentrum Luzern, das Hotel Radisson (nur Kälte) sowie das Geschäftshaus Inseliquai
    • Beheizt und gekühlt wird im Bahnhofsgebäude eine Fläche von 20‘000 Quadratmetern und insgesamt 46 Geschäften in der Railcity

    www.sbb.ch

  9. Universitäts-Kinderspital beider Basel – Lüftung und Klimaanlage nach Minergie-Standard

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    Minimaler Energieverbrauch und angenehmes Raumklima

    ENGIE-Leistungen

    • Energieeffizienz für vier Operationssäle, mehrere Isolierstationen, Mehrzwecksäle, Sitzungszimmer und Cafeteria
    • Mechanische Belüftung aller Räume, jeweils mit den Komfortstufen «Nur Abluft», «Lüftung ohne Kühlung», «Lüftung mit Kühlung inkl. teilweiser Befeuchtung»
    • Ständige Verfügbarkeit der ENGIE-Mitarbeitenden

    Massnahmen

    • Für die drei Lüftungszentralen wird die Aussenluft über das Dach angesaugt und über Betonkanäle unter der Bodenplatte zu den Luftaufbereitungsgeräten abgeführt (Vorwärmung der Luft im Winter, Vorkühlung der Luft im Sommer)
    • Ausrüstung sämtlicher Lüftungs- und Klimaanlagen mit einer Wärmerückgewinnung

    Kundenvorteile

    • Einhaltung des anspruchsvollen Zeitplans
    • Erfüllung von anspruchsvollen Anforderungen – z. B. Temperaturvorgaben, Schallanforderungen
    • Bewältigung auch von Unvorhergesehenem dank durchdachter Projektorganisation und kurzen Reaktionszeiten

    Technische Daten

    • Zuluft: 150’000 m 3 /h, Abluft: 135’000 m 3 /h
    • Über 2500 Zu- und Abluftauslässe
    • 4 Haupt- und diverse Nebenanlagen, 4 OP-Anlagen, 1 Laboranlage

    Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB)

    • Modernstes Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Schweiz und anerkannte Institution für Lehre und Forschung
    • Jährlich rund 6400 stationäre Säuglinge, Kinder und Jugendliche; 80’000 ambulante Behandlungen
    • Rund 800 Mitarbeitende

    www.ukbb.ch