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  1. Bossard Arena Zug – Kältetechnik und Gebäudeautomation

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    Ökologische Kältetechnik für das moderne Eisstadion der Zentralschweiz

    Minergie-Standard

    Das Stadion ist das erste nach Minergie- Standard zertifizierte Eisstadion der Schweiz und setzt in energetischer Hinsicht neue Massstäbe. Die Abwärme wird in einem Wärmeverbund weiterverwendet, womit ein grosser Anteil an Energie eingespart werden kann. Im Weiteren ist auf dem Dach des Stadions eine Fotovoltaik-Anlage installiert. Knapp 2050 Solarmodule mit einer Gesamtfläche von fast 3000 m2 produzieren jährlich rund 200 000 kWh Solarstrom.

    Ökologische Kältetechnik

    Drei Kältemaschinen mit je 380 kW erzeugen die geforderte Kühlleistung für das Hallen- und das Ausseneisfeld. Mit einer durchschnittlichen Vorlauftemperatur von -12°C und einer Rücklauftemperatur von -7°C kann in der Arena das Eisfeld auf konstant -5°C gehalten werden.

    Für die Übertragung der Kälte dient CO2 als Kältemittel. 25 000 Liter werden pro Stunde unter dem Eisfeld durchgeführt. Die bei der Kälteerzeugung entstehende Wärme wird durch Druckgasenthitzer und Lauwasser-Plattenwärmetauscher aufgenommen. Die überschüssige Wärmeenergie wird dem System über einen Zwischenkreislauf und Seewassertauscher abgenommen. Neben der Lieferung und Montage der Apparate und Armaturen zählt auch die gesamte Verrohrung zum ENGIE-Lieferumfang.

    Bossard Arena

    Die im Jahr 2020 eröffnete Bossard Arena in Zug ist eines der besten Eishockey-Stadien der Schweiz. Der vorgelagerte Arenaplatz ist zum grossen Teil überdacht und beherbergt im Winter das Ausseneisfeld für den öffentlichen Eislauf. Zudem gehören zu dieser Sportanlage noch eine Curling- sowie eine Trainingshalle.

    www.bossard-arena.ch

  2. Hallenbad Hochweid in Kilchberg – Sanierung für eine Schwimmhalle

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    Nachhaltiger Badespass

    Sanierung mit ENGIE

    Im Rahmen der Sanierung wurde die Aussenhülle instandgesetzt und energietechnisch optimiert und der Korrosionsschutz für die Tragkonstruktion erneuert. Auch Toiletten und Duschen wurden ersetzt – genauso wie die gesamte Wasseraufbereitungs- und Haustechnik. Für diesen Bereich zeichneten sich die Spezialisten von ENGIE verantwortlich, die darüber hinaus auch für den Ersatz der Lüftungsinstallation und der Heizungsanlage verantwortlich waren.

    Durchdachte Gebäudeautomation

    Im Bereich Gebäudeautomation war ENGIE für die Planung und Umsetzung der Steuerung von Heizung und Lüftung zuständig. Zur Steuerung und Visualisierung der Anlage waren auch Fremdanbindungen in Form eines Bus-Systems notwendig, mit der die Kontrolle der Licht- Sonnenstoren- und Badewassertechnik möglich wurde. Damit konnte ENGIE der Projektanforderung gerecht werden, dass sämtliche haustechnische Anlagen in ein einheitliches Prozessleitsystem integriert werden.

    Neue Sanitär-Anlage

    Ein zweiter Aufgabenbereich, bei dem ENGIE sein Know-how einbringen konnte betraf die Installation des kompletten sanitären Systems inklusive einer Sportduschanlage.

    Hallenbad Hochweid

    Das Hallenbad Hochweid ist eine Schwimmhalle mit 25-m-Schwimmbecken und Nichtschwimmerbecken. Weiterhin gibt es einen Wellness-Bereich mit Sauna und Dampfbad.

    www.hallenbad-kilchberg.ch

  3. Eishalle Winterthur – Funktionale Kältetechnik bei minimalem Energieverbrauch

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    Kältetechnik für eine der modernsten Eishallen der Nordostschweiz

    Energieeffiziente Eishalle

    Der minimale Verbrauch von Primärenergie ist das Ergebnis eines optimalen Zusammenwirkens sämtlicher baulicher Massnahmen unter Einbezug der technischen Betriebseinrichtungen. Die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung der gebäude- und kältetechnischen Installation der neuen Eissportanlage erfolgte durch ENGIE.

    Intelligente Wärmequelle

    Die Wärmeversorgung der Eishalle basiert auf einem Hoch- und einem Niedertemperaturkreis. Als Wärmequelle für beide Heizkreise dient hauptsächlich die Abwärme der Kälteerzeugung.

    Der Niedertemperaturkreis mit 27° C und einem Speicher von 20 000 l wird zur Lufterhitzung verwendet. Die Brauchwassererwärmung und die Wassererwärmung für die Eisaufbereitung erfolgen durch den Hochtemperaturkreis mit 50° C. Die Bodenheizung des Halleneisfeldes und des ersten Ausseneisfeldes verfügt über einen eigenen Heizkreis, der mit der Wärme des Kältemittel-Unterkühlers betrieben wird.

    Minimale Kältemittelmenge

    Grosse Fortschritte wurden hinsichtlich der benötigten Kältemittelmenge gemacht. Die Realisierung der Direktverdampfung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Sicherheitsorganen. Das zweite Ausseneisfeld wird nur kurzzeitig betrieben – es wird indirekt mit Wasser/Glykol gekühlt.

    Eishalle Winterthur

    Die Eishalle Deutweg ist eine Eissporthalle in der Stadt Winterthur. Sie ist der Spielort des Eishockeyclubs EHC Winterthur und gleichzeitig die einzige Kunsteisbahnanlage der Stadt.

    https://stadt.winterthur.ch

     

  4. Migros Fitnesspark, Luzern – Energieanalyse für mehr Energieeffizienz

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    Energie tanken und dabei Energie sparen

    ENGIEs Leistungen

    • ENGIE hat für den Migros Fitnesspark National in Luzern eine Energieanalyse durchgeführt. Darauf gestützt kann die Migros ihr Gesundheitsangebot energieeffizienter machen.
    • Unsere Fachleute haben alle gebäude- und prozesstechnischen Installationen aus energetischer Sicht analysiert und eine Situationsdiagnose erstellt. Zur Darstellung gehören ein Blockschema und ein Energieflussdiagramm.
    • Wir haben Zusammenhänge aufgezeigt, die es erlauben, Erneuerungsprojekte und weitere Massnahmen für mehr Energieeffizienz sinnvoll zu bündeln.
    • Der Migros Fitnesspark National hat konkrete Vorschläge für Betriebsoptimierungs- und weitergehende Effizienzmassnahmen erhalten.

    Kunde

    • Die Migros unterhält Fitnessparks an 15 Standorten in der Deutschschweiz und einem Standort in der Westschweiz.
    • Fitness, Entspannung und Ernährung bilden die Grundpfeiler für ein umfassendes Wellnessangebot.
    • Die Migros gehört rund zwei Millionen Genossenschaftern, erzielte 2014 einen Gewinn von rund 870 Mio. Franken und beschäftigt etwa 97‘000 Mitarbeitende.

    www.fitnesspark.ch/luzern/