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  1. Campus ETH Zürich – Technisches Gebäudemanagement für die Hochschule

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    Top-Bedingungen für bedeutende Forschungsprojekte

    ENGIE-Leistungen

    • Mandat für Technisches Gebäudemanagement (TGM) am Campus ETH Zürich, Hönggerberg: Wartung sämtlicher technischer Anlagen vom Bürogebäude bis zur Hightech-Industrie (z.B. Be- und Entfeuchtung von Versuchslabors
    • Zwei weitere TGM-Mandate: Wartung von höchst anspruchsvollen Reinräumen und Klimakammern für den Gebäudebereich Agrar und Umwelt

    Massnahmen

    • Anlagen von unterschiedlichstem Stand der Technik übernommen
    • ENGIE-Spezialisten führen besonders anspruchsvolle Wartungsaufgaben aus
    • Koordination von Wartungsarbeiten mit Partnerfirmen

    Kundenvorteile

    • ENGIE kann jederzeit eigene Fachleute zu Hilfe rufen
    • Breites Wissensspektrum (Lüftung, Klima, Heizung, Reinraumtechnik) intern vorhanden
    • Kenntnisse der Prozesse in der Pharmaindustrie und Molekularbiologie
    • Ein Ansprechpartner für alle Anlagen und Techniken (spart Personalkosten)

    Technische Daten

    • 550 Lüftungsanlagen
    • 50 Liftanlagen
    • 24 Gebäude

    ETH Zürich

    • Weltweit führende technisch-naturwissenschaftliche Hochschule
    • Über 18‘000 Studierende aus 110 Ländern, davon 3900 Doktorierende
    • Hat seit ihrer Gründung 1855 21 Nobelpreisträger hervorgebracht
    • Auf dem Campus ETH Zürich, Hönggerberg befinden sich die Departemente für Architektur, Bau, Umwelt und Geomatik, Materialwissenschaft, Biologie, Chemie und Angewandte Biowissenschaften

    www.ethz.ch

  2. IBM und ETH Zürich – Speziallabors mit zertifizierter Minergie

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    Gebäudetechnik für den Forschungsbereich

    Zertifizierte Minergie

    Der Bau beinhaltet ein kombiniertes Forschungs- und Bürogebäude, das – verteilt auf vier Geschosse – rund 6000m2 umfasst. Das Gebäude wurde im Minergie-Standard mit Zertifizierung errichtet, was bedeutet, dass es nur halb so viel Energie benötigt wie gleichartige Bauten. Wichtige Komponenten bei der Umsetzung waren die Verwendung von Recyclingbeton, Erdsonden für die Wärmeproduktion und 300m2 Fotovoltaikzellen zur Stromerzeugung.

    Herzstück „Noisefree-Labs“

    Eine der grössten gebäudetechnischen Herausforderungen für ENGIE bildeten die sechs Speziallabors. Diese so genannten „Noisefree-Labs“, in denen die hochsensiblen Nanotechnologie-Experimente durchgeführt werden, dürfen nicht den geringsten Immissionen ausgesetzt werden. Weder Schall, Vibrationen noch elektromagnetische Felder dürfen die Experimente beeinflussen. Für ENGIE bedeutete dies, das Hauptaugenmerk bei der Montage der Lüftungs- Heizungs- und Kälteanlagen auf die Schallabsorbierung zu legen.

    Energieeffiziente Kältezentrale

    Einen wichtigen Beitrag zur Energieeffizienz des neuen Forschungslabors leisten zudem die Kältemaschinen von ENGIE. Ihre Abwärme wird vollständig konserviert um sie wieder zurück in den Energiekreislauf des Gebäudes zu führen.

    IBM & ETH

    Das Binnig and Rohrer Nanotechnology Center (BRNC) ist eine Reinraumanlage in den IBM Zurich Laboratories. BRNC ist eine Multi-User-Forschungseinrichtung, die mit modernster Technologie und Know-how ausgestattet ist. Das Labor dient Anwendern von ETH Zürich und IBM und ist offen für die Zusammenarbeit mit neuen Partnern.

    www.brnc.ethz.ch

  3. ETH FIRST-Lab Zürich – Reinrauminstallationen am Science City Campus

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    Reinraum Center für Mikro- und Nanotechnologie an der ETH Zürich

    ENGIE für Reinrauminstallationen verantwortlich

    Die ETH Zürich hat ENGIE mit dem Auftrag für die Detailplanung, Koordination, Lieferung, Installation und Inbetriebsetzung aller Reinrauminstallationen beauftragt.

    Komplexe Energieversorgung

    Die Wärme-, Kälte-, Sanitär-, Druckluft-, Umkehrosmosewasser-, Elektro-Versorgung erfolgt durch die bereits für das Gesamtgebäude ausgerüsteten Aufbereitungsanlagen. ENGIE war für die Installation aller elektrischen Verdrahtungen und Maschinen-Elektroanschlüsse ab der bauseitig bereitgestellten Stromschiene verantwortlich.

    ENGIE auch für Service und Unterhalt

    Die Auftraggeberin hat nach erfolgreichem Bauabschluss ENGIE mit dem technischen Gebäudemanagement (TGM) der Anlagen betraut. Das TGM umfasst Inspektion an den Anlagen, Wartung, Instandsetzung und Reinigung der Anlagen und der Reinräume.

    FIRST Center für Micro- and Nanoscience

    FIRST-Lab ist eine ETH-Technologieplattform am Science City Campus. Sie stellen einen Reinraum für die Mikro- und Nanotechnologie zur Verfügung, um jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, ihre Forschungsexperimente mit unseren hochmodernen Geräten durchzuführen. Die Dienstleistungen umfassen die Unterstützung der Infrastruktur auf höchster Ebene, Schulung und Schulung der Benutzer in Bezug auf die Ausrüstung sowie wissenschaftliche und technische Beratung.

    www.first.ethz.ch

  4. Energiezentrale SBB und Die Post Luzern – Wärme, Kälte, Instandhaltung

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    Auf Nummer sicher gehen – mit reibungslosem und effizienten Betrieb rund um die Uhr

    ENGIE-Leistungen

    • Wärme-, Kälteenergie
    • Service und Instandhaltung
    • Erstellung eines Blockheizkraftwerkes

    Massnahmen

    • Ein Inspektionsrundgang pro Tag, 365 Tage im Jahr
    • Regelmässiger Unterhalt und 24-Stunden-Pikettdienst
    • Instandhaltungsprojekte, (z.B. Ersatz eines veralteten Blockheizkraftwerks sowie des Gaskessels 2006/2007)

    Kundenvorteile

    • Hohe Versorgungssicherheit durch vier verschiedene Energieträger; Nutzung regional vorhandener und erneuerbarer Ressourcen (durchschnittliche Energieproduktion: Erdgas 62%, Seewasser 18%, Strom 19%, Holz 1%)
    • Effizienter Betrieb dank übergeordnetem Leitsystem für die Wärme- und Kälteproduktion; die Energiezentrale verbraucht rund 50 Prozent weniger Energie als vergleichbare Anlage mit Ölheizung
    • Unabhängige Stromversorgung für den Notfall dank Eigenproduktion mit BHKW (Stromüberschüsse nimmt das ewl Luzern ab)
    • Sofortige Einsatzbereitschaft vor Ort dank dediziertem Kundenteam

    Technische Daten

    • 6 Seewasser-Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von 2,6 MW und einer Kälteleistung von 1.9 MW
    • 2 Holzschnitzelkessel mit einer Wärmeleistung von 3,2 MW, umschaltbar auf Gasbetrieb
    • 1 Blockheizkraftwerk mit 0,7 MW Wärmeleistung und 0,5 MW Elektroleistung
    • 1 Gasheizkessel mit 1,5 MW Wärmeleistung

    Die Energiezentrale Luzern

    • Eigentümer der Zentrale sind die SBB und Die Post; angeschlossen sind der Bahnhof mit der Ladenpassage Railcity und täglich 160‘000 Passanten und Passagieren, das KKL, die Hochschule Luzern (ehemals Post), das Berufsbildungszentrum Luzern, das Hotel Radisson (nur Kälte) sowie das Geschäftshaus Inseliquai
    • Beheizt und gekühlt wird im Bahnhofsgebäude eine Fläche von 20‘000 Quadratmetern und insgesamt 46 Geschäften in der Railcity

    www.sbb.ch